Geistige Welt: Die Monatsbotschaft

Botschaft der Geistigen Welt für Dezember 2013

Geistige Welt: Der Dezember 2013, sehr tief geliebte Seelen, ist der Liebe am allernächsten in seiner Symbolkraft. Der Dezember 2013 ist der Leibwächter der Liebe, ist der Symbolträger und der echte Bote der Liebe. Gott zum Gruße. Wir sind auch andächtig. Wir haben diese Stunde, dieses hier vorbereitet in der Konsequenz, das zu vielen Menschen zu geben, das Wort der Liebe noch einmal erklärend auch, gefühlt auch durch die Kanäle, die hier sprechen. Danke, Bruder, für die Bereitstellung der Öffentlichkeit. Danke für die Möglichkeit, dieses zu übermitteln.
Wir haben den Emanuel-Strahl über dieses Instrument gelegt und die Worte wiederum hier über diejenigen, die mit dir und euch sind. Gott zum Gruße. Danke für das Lesen, für das Aufnehmen, fürs Schreiben und dann fürs Fragen, Bruder des Lichtes.

Zum Ersten: In dem weihnachtlichen Vorgehen in der Adventszeit, in dem weihnachtlichen Fest und in dem Übermitteln in das neue Jahr sind alle Informationen, alle Tiefst-Informationen über das Liebesfest, das Liebesgeschehen, die Liebe darinnen. Und so werden wir das noch einmal auffächern sozusagen in diese drei Schritte, die ihr durchlauft jetzt mit diesem sehr wichtigen, so großen Monat. Der Leibwächter bedeutet, die Liebe hat einen Leib. Das ist das, was ihr erlebt nun hier auf eurer Erde. Sie prägt sich.

Und das Besondere der Erde ist, dass das nachvollziehbar ist, dass ihr das sehen, fühlen, riechen, erleben könnt über die Adventszeit. Über die Zeit, in der ihr der Vorbereitung so viel herangebt in eurem allen. Eine Kerze, zwei, drei, vier. Alles bedeutet ein Hinlaufen auf einen Punkt, ein Herankommen auf ein Fest. Und so ist eure Erde strukturiert. Ob es nun ein Weihnachtsfest ist, ein Geburtstagsfest, alles ist dieses Herankommen. Und das symbolisiert, dass die Liebe als Leib auf die Erde kommt in großer Besonderheit. Das Gebäck, das ihr anfangt jetzt zu erstellen, bedeutet auch wieder diese Schritte, diese Wege, hin auf einen Platz, auf ein Begehnis zu. Es wird vorbereitet das Gebäck, dass es immer wieder genommen werden kann in den Schritten dieser Wochen.

Das Kaufen der Geschenke ebenso. All das symbolisiert einen Charakter, dass da etwas hinzu geht auf etwas Bestimmtes. Und noch einmal als Merkmal: In dem Mittelpunkt der Transformationszeit steht die Aussage der Weihnachtszeit, dass verstanden wird, wie besonders Liebe in und auf der Erde ist und was darin an tätiger Kraft ist des Menschen, dieses zu begehen, auf die Liebe zuzugehen und sie dann tatsächlich in sich zu betten. Darin liegt die ganze Symbolzeit der Adventszeit.

Zum Zweiten, dass ist dasjenige, was sozusagen im Mittelpunkt der weihnachtlichen Zeit steht: Das nackte Kind in der Krippe. Darauf wiederum läuft alles zu. Darauf laufen diejenigen Hirten zu und diejenigen Kräfte um diesen Stall herum. Und auch wiederum seht, hier hat die Liebe auch Leibwächter, dass alles, was ihr jetzt erfahrt und erfrischend also seht über eure medialen Kanäle, dass die Engel da sind, dass diejenigen Glocken, diejenigen Lichter auch bereit sind über die Sterne, das Lied gesungen von den Chören der Engel ist, dass die Tiere integriert sind, die Naturwesenheiten, die alle zusammen geholt haben, dass Jung und Alt dort ist, dass Reich und Arm dort ist. Dieses Integrationsmodell ist der Stall. Und ihr habt nun in der Transformationszeit auch in euch, in euren Wegen, in eurer Arbeit, in euren Themen, ja überall dieses Integrationsmodell. Ihr erwacht und das ist dasjenige was passiert. Es wird die Erde auf Grund von diesem Dezember 2013 erwachen in diesem Integrationswunsch. Und genau darüber sprechen wir noch.

So ist dieser Stall die Integrationsfläche, die Integrationsaussage, die Integrationssymbolik. Und in der Mitte das nackte Kind, das bare Kind, das gerade geborene Kind, das aus einem Atem des Göttlichen geborene Kind, das heißt das Ur-Kind und eben auch das innere Ur-Kind in dem Menschen. Und noch einmal, dieses Weihnachten 2013 sagt es noch einmal kräftig. Ihr werdet eine im weitesten Sinne glanzvolle, also auch voller Tanz, voller Gehqualität, laufende Adventszeit erleben, nicht umsonst, weil das jetzt, dieser Dezember 2013, die Aufforderung ist: ‚Habe dieses bare, nackte Kind, dieses Kind in dir, ganz rein da‘. Und auf der anderen Seite ist es aber auch so. Vieles wird jetzt an Kompetenz um euch kommen, um dieses bare, nackte Kind nochmals als rein gewaschen in euch empfinden zu lassen. Das hier schließlich ist die Grundaussage dieses Weihnachtlichen. Und es wird sich hier dran sehr viel messen in 2014, wie gut verstanden ist das im Menschen tief im Solarplexus, tief in der Heiterkeit eures Wesens, im laufenden Energiewerk eures Wesens, wie gut die Liebe im Leib verankert ist.

Nun also seht den dritten Schritt der weihnachtlichen Strecke, dasjenige Silvesterbild, der Übergang, der auch immer hier in eurer Kultur verbunden ist mit dem Übergang in das neue Jahr. Und diese Kultur und eure Kultur ist eine, die dieses auch geprägt hat in anderen Kulturen. Und da wirkt nun der ganze Transformationsgedanke, der ganze Entdeckungsgedanke der Transformation, das da heißt, diese Transformation, dieser Weg, die Liebe zu tiefst zu erschauen im Menschen ist ein Weg, der dieses Mal, in dieser Transformationszeit, und das ist das Besondere und das macht sie eben nicht zu einer Veränderungszeit, sondern zu einer Transformationszeit, diese Transformationszeit geht alleine über die Gefühle. Es wird darauf ankommen, wie sehr viele Menschen, und das werden jetzt die Wege sein, wie sehr viele Menschen das Feuerwerk ihrer Gefühle entdeckt haben und mit diesen arbeiten.

Nicht ist diese Veränderungszeit im Sinne von einem Kriegsanfang oder –ende, von etwas Äußerem gemacht, nicht von einer schmerzvollen Tat der Inquisition oder nicht, nicht von etwas, das die Technik, dass technisch diese Erde als Markung weiter treibt oder auch nicht eine weltweite Naturkatastrophe oder ein Eingriff. Es ist tatsächlich so, dass dieses ganze Beben über die Erde geht und sicherlich auch die Naturkräfte nach sich zieht, dass der Mensch an seine Gefühle gekommen ist und über eine lange Zeit dieses vorbereitet hat. Es ist das Silvester des Gefühlsbebens.

Und dieses Gefühlsfeuerwerk ist dasjenige, was schlussendlich für diese Zeit steht und was mit ihr zusammen hängt. Ist gefühlt dieses nackte, göttliche Kind, diese Reinheit und eben auch diese zu tiefste Explosion, die ihr dort habt in euch, die Angst zu fühlen und aus ihr heraus zu gehen, Schmerz, Scham, Wut zu fühlen und aus diesem raus zu gehen und dann ein Licht in euch erzeugt zu haben, wenn die Liebe gefühlt ist, dann habt ihr einen Blick des Lichtes, der euch binnen Hundertstelsekunden wieder liebevoll blicken lässt auf alles. Das ist dieses Gefühlpotenzial, das ihr habt. Ein Feuerwerk des Gefühls, einen Moment lang die Angst zu fühlen, vor allem vor dem anderen Menschen, dann habt ihr dieses Potenzial des Sehens, die Lichtigkeit, dass da innen das Göttlichste ist und ihr könnt in dem nächsten Moment gnadenvoll und friedvoll auf eure Welt blicken, zu dem nächsten Menschen, der euch gerade noch verletzt hat. Zu demjenigen Aufruhr schaut ihr mit dem Frieden hin. Das ist dasjenige, was dieser Weg von dem Weihnachtlichen hin zu dem Jahreswechsel sozusagen erzeugt.

Wir danken für diese Qualität, dass hier die Genesis des inneren göttlichen Kindes noch einmal aufgezeigt wird. Und jetzt am Ende unserer Einleitung unseres Introitus sei zu tiefst gesagt: Die beste Kraft, die ihr habt, ist immer wieder bei einem eurer adventlichen Momente landen und die Liebe wie einen wirklichen Wärmepol, als einen Energieherd in euch wahrzunehmen. Das ist etwas zu tiefst Brodelndes. Das ist eine Energie, ein Energiewerk, das euch hier ständig durch die Tage trägt und euch heilt. Und wenn in dieser Adventszeit dieses als Platz, als Leib, als leibhaftig in euch ist, dass ihr das Plätzchen esst und den Glühwein und den Tee trinkt und die Kälte von außen und die Wärme im Innen habt und ihr diesen Motor in euch leben lasst, habt ihr diese Advents- und Weihnachts- und Silvesterzeit großartig genutzt und seid durch sie gelaufen.

Und schließlich auch ein Ausblick schon, wir werden ja sprechen über das neue Jahr noch vielmals, aber der Ausblick sei, das was jetzt diese Leibwachtheit, dieses Leibwächtertum um die Liebe bedeutet, ist, dass das eine Kraft ist, dass der Mensch, der sich schlussendlich diese Selbstzerstörung machen will und sich auch selbst nicht der Liebe zuwendet im Sinne von selbst gegen sich wenden, es wird diejenige Liebe tatsächlich bewacht. Sie wird in jedem Menschen als Trägerschaft schlussendlich hoch gehalten und auch durch die Zeit hoch geschwungen. Wenn der Mensch das mit seinem Licht nicht beobachtet, wenn er da die Meditation nicht dazu macht und es sieht, dann fehlt ihm etwas, dann hat er ein so großes Energieleck, dass das Krankheit und Depression nach sich zieht.

Wir haben das oftmals schon gesprochen. Die Liebe wird in dem Menschen bewacht, beschützt, gehütet und höchst gestellt. Dieser Solarplexus-Motor. Zu sehen ist das. Der Mensch kann überall Liebe sehen, in einem jeden Moment, in dem er ein Stück des Weges geht, in jedem Moment, indem er ein Plätzchen isst, in dem Moment, in dem er eine Kleinstwunde heilt, sieht er, was da in ihm ist. Sieht er es nicht, beantwortet das die Zeit mit einem ‚Energie-Leer‘. Und der Mensch fühlt das, erlebt das, erfährt das ganz generalo wiederum an seinem Leibe. Die Liebe wird ganz leibhaftig in diesem Dezember 2013 per Energiegesetz und per Hochkraft, dass diese Transformationszeit die reine Transformation ist über die Gefühle, über die Gefühltheit, über die Gefühlswahrheit des Menschen. Gott zum Gruße.

Danke, Bruder, dass du gelauscht und auch notiert hast, dass du dich diesem hier wiederum zukehrst unseren Informationen auch. Habe den Dank für deine Wertschätzung. Wir haben sie in gleichem Maße.
Dieser Emanuel-Strahl liegt hier und du kannst auf ihm leitend mit deinen Begleitern gehen und fragen und sprechen und deine Gedanken dazu haben. Gott zum Gruße. Wir lieben euch und wir lieben dich und wir lieben, diese Zeit mit euch zu durchlaufen hier aus dem hohen Licht. Gott zum Gruße.

R. Betz: Ja, Gott zum Gruße im Namen aller, die hören und lesen. Und danke für die Übermittlung von doch so sehr symbolträchtigen und kraftvollen Bildern zu Advent und Weihnachten. Ich denke, es ist schön, wenn viele sich öffnen und nochmal diesen Kern des Symbols, des Kindes in der Krippe, zu sehen. Ihr habt das sehr schön formuliert mit ‚die Liebe kommt in den Leib‘. Und die Analogie ist dann, das heißt Gott im Menschen zu sehen hier, nochmal dieses unschuldige Kind, was in der Krippe liegt. Das ist ja jeder von uns gewesen am Anfang, genauso, wie ich oft sage. Da war dieses einfach reine, unschuldige, sündenlose, heilige Kind, wo jeder sagt: „Ja, das ist ja ein Engel.“ Könnt ihr dazu noch was sagen, zu dieser Parallele, dass wir über dieses Weihnachten, auch über dieses Kind erinnert werden, uns erinnern lassen an diese Unschuld, an die Heiligkeit, an die Ur-Liebesnatur, die in jedem Menschen verankert ist. Dass wir also Adventszeit und Weihnachtszeit auf diese Weise nutzen dürfen durch Zeiten der Stille, des nach Innen Gehens, aber auch, wie ihr sagt, durch Zeiten des Genusses zu erkennen, da ist ja überall Liebe drin, uns wieder an diese ureigene unschuldige Liebesnatur in jedem Menschen und in uns zu erinnern?

Geistige Welt: Sehr gerne. Sehr gerne. Zwei Anmerkungen dazu, die erklären diejenige Krippe. All das ist gut überliefert im Sinne von medialen, festen Strukturen. Und diejenige Krippe ist auch der Haltfaktor, der erklärt, was hier schließlich dieses nackte, wahre, reine, göttliche Kind, unschuldige, wie du sagst, in dem Menschen ist, ist, dass hier die Krippe also, dasjenige worin sonst Futter ist in diesem armseligen Stall, die Wiege ist es, welche Kraft hier in diesem inneren, unschuldigen Kind ist. Dass es nämlich in dem Moment tatsächlich genau das ist, was normalerweise das Heu symbolisiert. In dem Eigentlichen, das genussvolle Gras kommet aus der Erde, dann also hier getrocknet und wiederum nochmals sehr genussvoll und nahrhaft und für die Tiere und für die Natur also da. Das heißt, es wird gesagt, diese automatische, diese absolut reale Energie, dass das ein Lebensmittel ist, das aus der Liebe wirklich gelebt wird, ist etwas, das dadurch jetzt hier herbeikommt. Und es ersetzt und es verdrängt alle anderen Gedanken, was der Lebensmittelpunkt ist.

Und was dann tatsächlich wirklich stattfindet, dass diese Kraft darin alles andere verdrängt, was die Menschen ansonsten als ihren Lebensmittelpunkt betrachten, dieses, dass darin ein Werk ist, das hier ständig beschaut wird, weil es die Nahrung selbst ist, weil der Mensch sich tatsächlich aus dieser Nahrung Liebe nähren kann und sie ernährt, bedeutet, ist dieses hier. Und auch die Unschuld ist darin, dass hier alles, was in der Natur stattfindet, also das Gras wird genommen, das Heu wird getrocknet über die Sonne, das sind die ganzen reinen Allegorien, dass Energie ganz einfach sich erzeugt über etwas Reines. Über den reinen Atem des Äther. Daran ist es darinnen. Diese Habhaftigkeit ist gesehen.

Das Zweite hier schlussendlich, die Krippe, die Wiege, und dann dass die gänzliche Ur-Natur und das, was du als unschuldig bezeichnest, eben dahinter liegt, dass auf euren Weihnachtsmärkten in allem, was da glänzt und was ihr beseht wie im Spiegel, das ist das, was die Liebe eben auch da bringt, diejenige Freude dahinter und darunter. Das bedeutet, dass die Liebe sich jetzt sozusagen in alles hinein schiebt, in die Schuld, in den Schmerz, in die Angst, in die Wut, dass sie in der Lage ist, noch tiefer zu gehen. Das, was die Liebesenergie ist, dass sie, immer noch einmal, wir sagen es oft, noch eine Mutter hat, noch ein Eingeweide hat, genauso wie das Kind. Es ist ja schlussendlich dann nach 9 Monaten aus etwas heraus geschlüpft, aus der Freude an etwas, aus der Freude an der Freude.

Und das nehmt, so oft es möglich ist in der Weihnachtszeit, mit. Denn dieses Freude-Frieden-System ist dasjenige, was sozusagen jetzt - und das sagen wir ganz deutlich - dieses Freude-Frieden-System, dass diese Zeit der Weihnachtsmärkte, der Musik, der Möglichkeiten sich zu erfreuen am Lichterglanz, an den Straßenzügen, die beleuchtet sind, an einer Tüte mit Mandeln, all dieses in den vielen Details, die diese Weihnachtszeit bildet, darunter ist die Frequenz zu sehen, dass die Freude sich hier wie eine Begehende - und das ist dasjenige was wir euch nennen jetzt und es ist eine große Besonderheit - an euren feinstofflichen Körper vorbei schieben kann und in den Leib geben kann. Oder anders gesagt, wir erklären dieses. Die Freude ist die höchst göttliche Kreatur, diejenige Mutterschaft, diejenige Schwangerschaft der Liebe, die eine bare Ursituation ist. Und die nicht manipulierbar ist, aus der schließlich Licht und Liebe geboren werden, göttlich, urgöttlich, ständig nehmbar als Strahlfrequenz. Und diese Strahlfrequenz wird in anderen Zeiten, eben nicht in solchen Hochzeiten der Transformation, in der ihr jetzt seid, über den feinstofflichen Körper als Partikel, wird genommen als wie in Wesentlichkeiten eurer Angst, euren Schmerzes, eurer Extraktionen der Gefühle, bis es alles durchgefühlt ist und bis jede Situation wieder in ein Lachen, in ein Strahlen, ja, in die Freude mündet, bis jedes Leben, sei es noch so hart und geschlagen gewesen,  gelangt hin zur Freude. Und wir können diese Freude jetzt in einem Schnellverfahren als wie mit dem Stern von Bethlehem, als wie mit einer Sternschnuppe in einer Augustnacht, können wir diese Freude durch die Leibhaftigkeit in eurem Körper die Liebe durchschießen.

Oder anders gesagt, plötzlich ist Freude nicht mehr ein Symbol und ihr schiebt es nicht weg und sagt: „Wie kann ich denn nur Freude haben bei all dem Leben, was ich hier habe? Da ist doch überhaupt kein Grund zur Freude.“ Die Freude erweckt sich. Sie hat eine Qualität, dass dieses göttliche Goldglanzwort, diese Platine, sich über und durch den feinstofflichen Körper von euren Engeln begleitet durch einen astralen Strahl desjenigen Feuerwerkes, desjenigen Sternschnuppenschweifes durch euch hindurch gesendet wird und in dem Körper, in der Leibhaftigkeit der Liebe eurer Körper landet.

Wer für die Liebe offen ist, wer sich diesem zeigt, wer in seinen Gefühlen ist, ist bereitet für diesen reinen Trank. Es geht um ein reines Dezemberwerk. Es geht um eine reine Weihnacht. Es geht darum, dass tatsächlich dieses reine Gebiet der Liebe, dass dieses ICH BIN, Jesus bedeutet. Wir sagen es immer wieder, das Jeshua bedeutet in dem Wortsinn ICH BIN. Und ihr werdet staunen, wie schnell das geht, dass ihr euch nicht definiert über das ‚ich bin diese Angst aus diesem Leben – ich bin dieser Schmerz aus meiner Kindheit – ich habe diese Struktur in mir, die hier mich getreten, gebeutelt und geschlagen hat‘.

„Ich bin das Kind der Liebe“ sagt ihr mit tiefstem Berufe. Und das kann dieses Dezember-2013-Werk, denn es ist ein Leuchtwerk der Freude. Und Engelkräfte in größter Schar, wie sie genannt sind über dem Stall, können einwirken und dieses Platinen-Werk tun, es sozusagen durch euren feinstofflichen Körper durchschießen, es mit eurem Willen gerne, aber auch teilweise an den Willen des Menschen herangelegt, Freude und Liebe zu spüren, direkt in euren Leib legen. Ihr bekommt das Geschenk des rein Göttlichen, in dem ihr euch irgendetwas von all diesen Symbolen, die Weihnachten bilden, zuwendet als mit eurem Blicke ihr seht: „Ah, hier ist es“, und dann wird hier gewirkt an euch. Alleine durch die schöne Stunde eines und zwei Weihnachtsliedern, einer gemächlichen Stunde des Plätzchenbackens oder des Essens, einem reinen, schönen Gehen eurer Füße über den Weihnachtsmarkt, einer Köstlichkeit einmal und da ist es, dass wir dieses Freude-Kraftwerk als Leib der Liebe in euch geben können. Danke.

R. Betz: Vielen Dank. Das sind sehr kraftvolle Worte, die Lust machen auf Advent und Weihnachten. Für alle die, auch sehr viele spirituelle Menschen, die ja all das, was da um Weihnachten herum läuft, vom Weihnachtsmarkt bis zum Einkauf von Geschenken und dem ganzen Glitter, noch immer heftig verurteilen und glauben, das hätte ja nichts mit dem eigentlichen Sinn zu tun, da klärt ihr doch sehr auf. Das heißt, ich höre hier einen zweifachen Charakter heraus für Advent und Weihnachten, für den Dezember insgesamt. Zum  einen, wie ihr sagt, sehr nährenden Charakter, wenn wir das Kind in uns, das kleine Mädchen, den kleinen Jungen, wieder sozusagen mit auf den Weihnachtsmarkt nehmen oder durch diese Adventszeit gehen, dann kann es wieder staunen und kann wieder im Herz berührt werden an den ganz einfachen Freuden auf dem Weihnachtsmarkt oder wo auch immer oder an den kalten Winternächten oder den Abenden in der warmen Stube. Das ist etwas sehr Nährendes, was etwas in uns erinnert, etwas hoch holt zum Teil auch aus der Kindheit.

Zum anderen hat der Dezember aus eurer Sicht, wie ich verstehe, einen heilenden, einen hoch transformierenden Charakter, indem wir eben ganz besonders über das Fühlen dessen, was da hoch kommt, eben auch das verletzte Kind diesmal in uns, nicht das eben staunende kleine, unschuldige Kind, sondern das verletzte Kind mit seinen Ängsten und seiner Verletztheit, dass auch das hier auf die Bühne kommen kann und, dass seine Gefühle gefühlt werden und dass hier diese Kraft des Dezembers und des Weihnachten hinein kommen, so schnell, dass der Kopf es kaum verstehen kann, in die Liebe, durch die Liebe in die Freude gelangt. Sehe ich das so richtig, diese beiden Dinge? Das heißt, ihr macht Geschmack drauf, Weihnachten und Dezember und das Kommerzielle daran nicht zu verurteilen, sondern da ganz lebendig durchzugehen, zu genießen, nach innen zu gehen, innezuhalten und ganz besonders den Wert von ganz genussvollen Stunden mit uns selbst und in der Gemeinschaft zu feiern.

Geistige Welt: Danke für die Vorlage dieser Frage, dieses Gedankens, geliebter Bruder. Genauso ist es. Dieses hat eine stark nährende und eine stark heilende Kraft. Und das ist natürlich auch Symbolkraft. Wir werden das sprechen für 2014, sprichst du schon, hast du schon im Herzen, bekommst du schon über deinen Geist gesagt. Und du übermittelst es, danke dafür.
Ja, diejenige Korrektheit dieser Weihnachtszeit und der Aufbauhaftigkeit noch einmal zu sehen, das möchten wir anhand dieser Frage noch einmal benennen. Denn die Natur und damit eben auch das Werk, also die Plätzchen, also die ganze Gewürzkraft, das, was ihr da an Lichterwerk auch habt ist dasjenige, bedenke, dass es als Kind Faszination war. Kein Kind kann sich einem Lichterbaum, der Höhe, entziehen und schaut bewundernd darauf. Das als Erwachsener weg geschoben zu haben, ist ein Zeichen und auch vielleicht eine Zeitqualität der Ängstlichkeit oder auch der Flucht von dieser Erde. Markert dieses, beschaut dieses, habt diese Themen darin, denn die Natur ist nicht weniger Funkelwerk als dieses Weihnachtliche. Es ist nur eine Übersetzung.

Und diejenige Natur, seht einen Bach, der funkelt ganz gleich von der Sonne, zeigt er euch weniger als eine Straße des weihnachtlich Beleuchteten? Nein! Und hier schließlich all das Tropfenwerk, das ihr habt, wenn diejenigen Tropfen zu dem Werk des Schnees werden und darinnen hier schlussendlich die Sonne leuchtet, ist das weniger beleuchtet und belichtet als die Straße und der Gang durch einen Weihnachtsmarkt? Gleichwohl nicht. So seht, was darinnen ist. Die Natur hat die Aufgabe, immer zweierlei zu sein. Auf der einen Seite ist sie derjenige Nachbote des Menschen, aber auch dessen Vorbote.
Die Natur hat die Aufgabe, vorher die Kartoffel zu geben, aber auch – wir sagten es schon einmal – aber auch den Bedarf des Menschen zu ahnen. Oder anders gesagt, es müssen für die Menschen, die da sind, genug Kartoffeln auf dieser Erde sein. Und so ist es, dass die Natur schlussendlich über die Weihnachtsmärkte, über das Weihnachtliche, nur nachgebildet ist. Und dieses zu lesen und zu sehen und hier Detailkenntnis zu bekommen ist sehr gut und klug und hat gar keinen romantischen und schon gar keinen kitschigen Charakter und ist nur ein Ausdruck dessen was ist.

Es wird eure Aufgabe sein, alle Symbole, so wie jetzt das Symbol des Stalles zu lesen und diesem Ausdruck hier schließlich eure Liebe zu geben. Das ist das, was euer Inkarnationswunsch war. Da steht eine Christrose. Sie ist hier schließlich ein verblühendes Werk, aber ihr habt die Aufgabe zu fragen: „Was ist die Rose? Und was ist Christ? Und was ist Christus? Und was ist der Kristall?“ Wir sprachen darüber. „Was ist das hinzufügende Werk und was mache ich dadurch, dass ich dieses hier genieße? Was sagt mir das, dass ich diese Christrose mag? Was sagt es mir, dass ich den Granatapfel esse? Was ist das?“ Ihr seid die Leibhaftigen an der Liebe und ihr könnt die nicht einfach so nehmen. Das wird dasjenige Machwerk der 2014-Transformationswelle werden, die auf der einen Seite die Muster des Nicht-Sehens in sich trägt. Die Muster des Nicht-Sehens der Liebe. Mit dem Lichte wurde nicht gesehen. Mit der Freude wurde nicht gearbeitet. Das erzeugte Muster. Und gleichsam schließlich aus diesen Mustern herauszukommen, in dem ihr seht, wird der Weg in 2014 sein. Und diejenigen, die das tun und die lesen die Liebe, die Leibhaftigkeit der Liebe, die haben dann ein schönes Geschenk darin. Ein Nährendes und ein Heilendes über ein jegliches Werk, das ihr habt.

Und wenn es ein Kerzlein ist, es müssen ja keine vier sein. Es muss nicht ein Weihnachtsmarkt sein, nur die Kräftigkeit, Weihnachten als das zu sehen, was es ist, das ist euer Werk. Der Mensch ist in der Natur, um sie zu sehen, denn er nährt sich von ihr. Und der Mensch ist genauso in der Natur, um sich von ihr zu heilen, denn sie heilt ihn. Und das ist dasjenige, was gesehen werden will. Und das ruft die Freude herbei. Sie sagt: „Wenn ich schon da bin, dann hast du den Auftrag, dass du das weißt. Und so trage ich mich in dich ein. Und das zu lesen hält gesund, nährt und heilt. Das zu wissen bringt dem Menschen alles, was er braucht. Die Liebe in sich zu wissen und mit ihr völlig gleichmütig, relativ kraftvoll, energetisch, konsumierend, wissend, lächeln umzugehen ist die Grundbasis, das Hauptwerk und der Mittelpunkt, der LEBENS-Mittelpunkt der Transformationszeit.

R. Betz: Herzlichen Dank. Vielleicht abschließend eine Frage zu dem schönen Satz am Anfang: „Die Erde erwacht jetzt in den Integrationswunsch hinein“. Heißt, damals das Symbol des Stalles als Integrationsmodell gesehen. Könnt ihr hier was zu sagen etwas differenzierter? Integriert werden wird was? a) im Menschen selbst? b) in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik? Gibt es da auch den Integrationswunsch? Denn hier wird ja gerade sehr, sehr deutlich, wie zerstückelt, wie getrennt das Denken ist, was im einzelnen Menschen als getrennt wahrgenommen wird und getrennt ist auch in unserer Gesellschaft, was die verschiedenen Religionen angeht, was die verschiedenen Menschen auch in einer Firma, in einer Gruppierung, was da alles getrennt ist. Welche Möglichkeit seht ihr für das neue Jahr, hier integrierend zu wirken, dass Integration geschieht? Das heißt, dass Menschen aus den Wertungen heraus kommen, im anderen sich selbst und das Göttliche erkennen, in eine wertschätzende Haltung in Firmen hinein kommen? Können wir da damit rechnen, dass da ein Sprung im nächsten Jahr machbar ist? Oder wird es erst einmal eine starke Polarisierung in jene geben, die sagen: „Du kannst mich mal. Da habe ich nichts mit zu tun. Die Menschen sind böse. Die Verhältnisse sind ungerecht. Es ist alles blöde hier“, und in solche, die sagen: „Ich verstehe. Ich verstehe, dass hier alles Menschen sind, die unbewusst sind oder schon sich bewusst und mehr und mehr erinnern, dass sie aus der Liebe kommen.“

Geistige Welt: Es ist zweierlei. Es ist in einer nicht aufgeklärten Zeit, in einer Nicht-Lichtzeit, derjenige Fokus darauf, dass hier im Außen die Liebe ist. Und das ist hier ein Räderwerk, das sich erst einmal umdrehen muss. Das ist sozusagen schwieriger und peinlich. Die Verantwortung zu übernehmen ist ein Werk, das jetzt begonnen wird. Und so ist das langsam und so wird überwiegend vom Numerischen erst einmal sein, dass Abwehrhaltung da ist. Dass Abwehrhaltung da ist, wenn es heißt: Die Liebe ist in dir.
Die Liebe zu sehen als wie in etwas anderem ist leichter und ist eben Tradition, weil das ins Außen gegangen ist. Weil die Außenkenntnis der Liebe leichter zu sehen ist. Ein Baum wächst. Dieses ist zu  betrachten und wissenschaftlich auch zu erforschen. Dass darinnen aber auch ein Baum der Liebe wächst, das ist eher peinlich und unangenehm. Das zieht Verantwortung auf sich. Also sagen wir, es ist schlussendlich zunächst einmal ein kleiner Teil. Es ist ein Part der Bevölkerung, der hier dieses schließlich tut und muss. Und das ist eben der Baum. Wenn der Mensch den Baum der Liebe in sich wachsen lässt, dann muss er eben alle Äste anschauen. Dann fühlt er seine Liebe, so wie viele es jetzt tun in der Spiritualität. Sie fühlen aber auch die abgestorbenen Äste. Sie fühlen eben auch das, was hier alle Transformationsbewegung, alle Therapien tun. Fühlen ist Fühlen. Ein Baum durch den Energie ist, da ist eben auch dann klar, dass hier ein Zweig abgestorben ist, dass nicht immer Frucht ist oder schlussendlich, dass tatsächlich da im Moment noch ein Wachstum zu tun ist. Und diesen Baum des Wachstums der Liebe, dass der Mensch ihn nicht nur im außen sieht sondern im Innen, ist ein Weg.

Und da sind dann aufgestandene Menschen. Das seid dann ihr, die ihr sagt: „Die Liebe ist leibhaftig. Sie hat einen Baum in mir. Sie hat Früchte. Sie hat Kraft.“ Das ist eine tatsächlich wachsende Energie. Nicht nur, dass ich im Außen die Liebe esse, im Außen mich ernähre tatsächlich von dem Tand der Liebe, den ihr im Weihnachtlichen seht, sondern darin sind wahrhafte Äste, wahrhafte Früchte, wahrhafte Knospen, wahrhafter fließender Leib, wahrhaftes göttlich-fließendes Gold, das als Blut in euch ist. Und weiter geschaut, das ist diejenige Grals-Botschaft, die schließlich noch eine Kraft bekommen wird. Da hilft über diese feurige Kraft neuen Blutes, hilft es euch stark, Freude in eure Themen hinein zu bringen und so schnell es möglich ist, Ängste zu überwinden. So schnell wird es niemals sein.

Das heißt, es ist in den Firmen und in allen Gebieten der Gesellschaftlichkeit wird es erst einmal sein, dass dieser Integrationswunsch abgelehnt wird. Dass gesagt wird: „Warum sollte ich in mir einen Baum integrieren. Machen wir es doch im Außen. Und dieses ist aber dann, wird überwältigt sozusagen, dass wenn Firmen im Vorbild dastehen, wenn im Außen die Integration da ist, wenn da Menschen sind, die aufgeräumt haben, Themen beschaut haben, die mit sich im Strahlen sind und einen anderen licht- und liebevoll anschauen, dann werden das Vorbild-Firmen sein. Und diejenigen blühen auf und die anderen sterben. Eine Firma mit 30 blühenden Menschen, die in sich diesen Baum der Liebe tragen, das ist ein Vorbild-Charakter. Diese werden geschaut. Und wo hier traurige und in sich abblühende Mitarbeiter sind, auch das wird gesehen. Das sind Platzhaltersituationen. Und das ist etwas, was sich aus sich zu regulieren hat. Das ist dasjenige Werk. Aber denke daran, diejenigen, die jetzt diese Freude daran haben hier dabei zu sein, bekommen diese Gott-Gold-Platinen in sich. Ein Glanzwerk der Freude. Und einer der hohen Bringer, einer der hohen Kräfte, die hohe Wacht über die Liebe, das hohe Erbe, die Botin der Liebe ist diese weihnachtliche Zeit.
Wir danken.

R. Betz: So danke ich euch ganz herzlich im Namen aller und freue mich mit allen, die ihr Herz öffnen wollen und dieses wirklich genießen wollen und die Ernte des Dezember einfahren wollen, auf diese kommenden Wochen, auf das Weihnachtsfest. Und dann sind wir schon neugierig auf unser Silvester-Seminar mit eurer Botschaft für den Ausblick, den tieferen Ausblick auf das neue Jahr. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Seelen, geliebte, ihr seid ein Wunderwerk der Liebe. Und überall strömt und fließt es in diejenigen Kerzen hinein, in eure Städte und eure Flure dieser Zeit. Und so ist diese schlussendlich nicht nur Symbol nach außen. Es kann reine Nahrung, reine Heilung, reine Transformation sein im Innen. Und ihr habt die maximale Unterstützung in diesem Dezember 2013 um euch und bei euch aus unseren Ebenen.

Wir danken, dass wir das übermitteln durften so. Wir danken dir fürs Abfragen und fürs Holen der Übermittlung, Bruder, in das Wort, in das geschriebene, das gehörte. Danke, Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, dasjenige was war und dasjenige was kommt. Es bedeutet, dieser Dezember-Segen ist die maximale Aufforderung von euren Herzen an die Engel, diese göttliche Freude direkt in euch zu geben in und durch und für diese Zeit. Gott zum Gruße. Habt Dank. Wir danken für die Übermittlung. Es wurde gesprochen aus dem Emanuel-Strahl, einem reinen ICH-BIN-Strahl der Kraft. Wir danken für die Symbol-Bilder aus der Erzengel-Parallelität, die hier es gab für diese Stunde. Gott zum Gruße. Habt Dank. Wir lieben euch sehr. Danke, Bruder, für die Möglichkeit dieser Veröffentlichungen. Gott zum Gruße.

R. Betz: Gott zum Gruße.