Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Wir hier aus dem Geist begrüßen den Dezember, euch geliebte Seelen, die ihr die Worte lest, die Stimme hört. Wir danken für das Forum, in der Erde den kristallenen Teppich, den Goldteppich, auszurollen und euch zu sprechen über die Qualität dieses Dezember 2012. Danke, Bruder, für die Einladung, dass du dieses eröffnest für viele Menschen. Ihr, die spricht aus dem Geist, danke für das lichte Gold. Gott zum Gruße.

Die Sprache ist aus dem Emanuel-Strahl, der Strahl des ICH-BIN dieser Zeit.
Der Dezember 2012 ist der goldene Monat. Und wir möchten das für euch mit einem Bild zeigen. Die Goldheit und das Licht sind die führenden Worte in dieser Strecke. Die Kalender, die ihr jetzt aufhängt, sind oft durchscheinend und schön. Mit diesem Bild möchten wir euch die Energie des Dezembers erklären, ein Kalender mit 24 Türchen aus Papier. Und ihr beginnt an dem ersten Tag ein Türchen zu öffnen, durchscheinend ein Detail, ein Nikolaus-Stiefel und eine kleine Figur gleichwie eine Elfe des Weihnachtlichen. Und ihr habt also den Durchblick durch das Fenster auf der einen Seite und durch dieses geöffnete Kalenderfensterchen.

Zweierlei bedeutet das Bild, dass das auch ein Zeitfenster ist, dieser goldene Dezember. Mehr Licht ist fürwahr in dieser weihnachtlichen Zeit und der vorweihnachtlichen Adventszeit. Die Kerzen überall, das Meer derjenigen Lampen, erst eins, dann zwei, dann drei, dann viele und vier, was bedeutet, dass eine Erhebung im Sinne von Licht ansteht und auch, wir sagen es deutlich für alle, durchgeführt wird. Es ist eine physikalische Machenschaft des Lichtes, von der wir auch sprechen, die zunächst zu tun hat mit dem, was ihr eine Zeitquantität nennt. Es hat zu tun mit Zeitquanten. Und dieser Dezember ist ein wichtiges Zeitfenster, ein wichtiges Zeitquantum, weil die Menschen dieses als Antwort erfahren. Ihr werdet als Antwort erfahren und diese Mehrlichtigkeit in euer Leben als Übersetzung erfahren. Das bedeutet, dieses Zeitfenster, dieses Zeitquantum, heißt mehr Durchblick, mehr Nähe. Wir sprechen darüber, dass die Menschheit sich auf einer Spirale entwickelt. Eine treppenhafte Spirale, so wie ihr sie von einer Wendeltreppe kennt. Und dieses, wo ihr jetzt schwingt und worin die Zeit ist, ist in dem Gelb und in dem Gold, das bedeutet: Das ist die Zeit von der Nähe zum Geist, von der Nähe zu sich selbst dann auch, zu dem Durchblick, zum sich Durchblicken.

Es gibt Spiralsprünge und es gab Zeiten, in denen das nicht Thema war. Da galt es die Materie zu betrachten, die Erde von sich fort zu schieben und zu sagen: „Sie gehört nicht zu mir.“ Da gab es die Zeit, wo das Gesetz angeschaut wurde und nicht der Mensch. Und das sind alles Spiralsprünge. Und dieser Spiralsprung ist jetzt: „Mensch, du kommst dir ganz nah und immer näher.“ Gold-gelb bedeutet große Nähe. Das bedeutet das, was viele jetzt von euch leben. Und das wird sich fügen und kräftiger und kräftiger in 2013. Mehr der Selbstverantwortung, das größere Wissen des Menschen um sich selbst, wie es um ihn steht, ob in Krankheit oder Gesundheit, wer er ist, welches Wesen er ist. Ein größerer Durchblick auch durch die sogenannten Schleier der Zeit. Was ist dort drüben hinter dem Schleier? Was ist vor der Geburt? Und was ist nach dem Leben? Und all dieses ist Gold. Und all dieses ist derjenige Bote des goldenen Dezember 2012 dieser Themen.

Und das bedeutet für all diejenigen, die sich aufgemacht haben, an diese Kraft sich zu wenden, das sich sehr schnell schmiegt sich auch gleich das nächste Thema. Wenn ihr ein Stück in einer Wendeltreppe seid, dann seht ihr auch gleich das Nächste. Wenn ihr diese drei Stufen in dieser Drehung lauft, dann schaut ihr einmal hoch und seht: „Ah, da geht es weiter.“ Und das bedeutet, dieses Gold ergießt sich jetzt in diesen Dezember und weit in das 2013 hinein. Und was dann sich weiter ergießt ist, und das ist jetzt zu spüren schon, in denen die gehen, größere Synergie, größeres Verbunden-sein, das Bilden von größerer Nähe in den Firmen, in den Familien. Ein größeres Zusammentun, ein weitreichenderes Gefühl von ‚wir sind auf der Erde‘, ‚wir sehen Ähnliches‘, ‚wir gehören zusammen‘.

Die, die jetzt in dem Gold, in dem Gelb, leben und sich dieser Nähe zu sich selbst und der größeren Nähe zum Leben bewusst sind, erspüren schon die neuen Qualitäten und können sie jetzt schon vorbereiten und leben. Dieses Gold eines Dezembers steht auch dafür, dass jetzt schon das Gold von 2013, der nächste Schritt, vorbereitet wird. Über die, die jetzt bewusst dieses leben, sich selbst lieben, in die Selbstverantwortung gehen, sich mit sich selbst zu tief auseinandersetzen, durchlässig sind, bereiten schon neue Schritte vor für sich, für ihr Umfeld, für ihre Familie, für ihre Firma und auch für diese Zeit und Welt. Wir danken allen, die das so tun. Und so also haben wir einen Moment lang das Gold, den goldenen Teppich, dieses Dezember gezeigt und aufgerollt.

Und so wird oft gefragt: „Ja warum ist das so? Warum eine spiralförmige Entwicklung des Menschen?“ Und wir sagen es noch einmal und hier in aller Deutlichkeit. Wenn jetzt gesprochen wird über ‚Ich sehe mich und komme mir näher‘, dann ist das Liebe. Ihr könnt definieren Liebe auch als mehr Nähe zu mir selbst. Wenn du selbst durch dein Auge mehr blickst und siehst: „Das bin ich also“, dann blickst du auch näher zu einem anderen. Und ihr könnt zusammenrutschen, euch zusammenfügen, euch besser sehen in diesem Mehr des Lichtes. Und warum ist das so? Weil die Antwort einer Zeit, eines Dezember 2012, auf eine Frage fußt von einem Früheren. Vor 50, vor 100, vor 200, 300 Jahren auf der Zeitachse wurde gefragt nach mehr Liebe. Da riefen Menschen: „Wo ist die Liebe? Was ist Liebe?“ Und so wie es üblich ist einem guten Lauf, hier sind die Antworten. Liebe ist mehr Nähe. Liebe ist mehr Verstehen von dir selbst. Liebe ist, dich besser zu sehen. Liebe ist mehr Licht. Lasst uns also alle sehen und auch feiern diesen Dezember 2012, der ein Zeitfenster ist. Und der dann dich von der Nähe und Schönheit sehen lässt, was du da siehst, in dem kleinen Bildchen in dem Kalender, dieses Detail dort. Mögen viele sehen auf sich, in sich, diese schöne Erde der neuen wiederum Qualität. Danke.

Gott zum Gruße. Wir sprechen hier auch zu dir, Bruder, der fragt und nachfragt für die Menschen.

R. Betz: Ja, herzlichen Dank für diese grundlegenden Dinge, die im Dezember auf uns zukommen. Manche mögen sich fragen: Ja, da kommt die Höherschwingung. Davon ist ja schon lange die Rede. Jetzt kommt im Dezember, wie ihr sagt, noch mehr Licht hinein. Ist das eher zu verstehen wie ein Angebot? Der also aufspringen will auf den Zug des Lichtes, derjenige, der tatsächlich dann auch die Entscheidung trifft, selbstzentriert seine Verantwortung für sein Leben, auch die Vergangenheit und das was kommt, zu übernehmen, raus zu gehen aus dem Opferbewusstsein und aktiv zu sagen: „Ich entscheide mich jetzt mehr für das Lieben meiner selbst, für das Frieden machen‘, usw. Oder ist das wie einige denken so ein allgemeines Anheben? Ich will es mal plakativ sagen, ein automatisches Springen im Bewusstsein.
Oder anders gefragt: Was darf und sollte oder könnte der Einzelne wirklich dafür tun, in den Genuss dieser Höherschwingung zu kommen? Denn ihr habt es schon früher angedeutet, das fühlt sich so an wie die T-Kreuzung der Zeit. Wer das nicht tut, der geht einen anderen Weg. Was könnt ihr den Menschen dazu sagen?

Geistige Welt: Es fühlt sich für viele so an wie in einem Bild, ein vollgefüllter Bahnhof. Man steht ganz bequem und komfortabel auf dem Bahnsteig inmitten darinnen von den allen, die warten auf den Zug. Und dann kommt der entscheidende Moment. Dass der Zug anhält und in dem sind die Themen, die du gerade genannt hast, die wir gemeinsam genannt haben. Wir haben es umfasst mit der größeren Nähe zum Menschen. Und der Mensch, der dort steht und sich ganz unschlüssig ist, was nun geschieht, er vergisst einen Moment, warum er da ist, merkt, dass die Menschen, die gerade noch um ihn waren, in diesen Zug gehen. Nun könnte man sagen, er entscheidet sich auf diesen Zug zu gehen, aber es gibt natürlich einen Sog, weil er weiß, dort gehen welche hin. Und das, was diejenige Regel sein wird, dieser Zug hat einen Sog. Dieser Zug hat eine Aussage. Es ist das Interesse, wohin er fährt. Und der Mensch entscheidet sich automatisch dafür, dass er sagt: „Da gehen die anderen hin, dann gehe ich da auch hin.“
Also, es trägt, um deine Frage genau zu beantworten, dieses alles einen Automatismus in sich. Eine Spirale, eine Wendeltreppe, die welche gehen, und einer steht da unten, das hat einen Automatismus in sich, weil die Frage ist ja: Warum gehen die da alle? Und warum dreht sich diese Spirale? Und warum ist das eine sich wendelnde Treppe und warum geht es hier um Stufen? Das heißt, dieser Bereich ist jetzt nicht mehr abgefragt. So wie der Teenager nicht abfragt, ob er jetzt zum jungen Menschen wird. Und das ist die erste Antwort auf die Frage des Automatismus und der eigenen Entscheidung. Dieses ist jetzt ein Sog. Und der Sog ist aus der Zeit. Und so erfasst er viele, die sich, und wenn es ganz leise ist, fragen: „Worum geht es hier? Was ist denn der Sinn?“

Und was getan werden kann in dem Speziellen ist tatsächlich, dass Symptome lauter werden in dem Menschen. dieses größere physikalische Quantum setzt sich auch in die Quanten, in die Zellen des Menschen. Das heißt, das, womit ihr es zu tun habt, mit dem Sonnenlicht, mit der ganz einfachen Physikalität der Erde, hat natürlich mit euch zu tun, weil ihr in der Sonne lauft und, weil ihr die Früchte der Erde esst. Also bekommt ihr das auch in die Zellen mit. Und das was es am meisten tut ist, dass das Symptom oder ihr selbst lauter werdet. Eure Talente werden lauter. Aber auch die lange gedeckelten Symptome der Krankheit. Diejenigen inneren Bilder, die hier weggedrängt wurden als: „Ach, ich spinne!“, bekommen bei dem eine Qualität, der sich nur mal hinstellt und probiert zu meditieren. Das Bild in ihm wird laut und er sieht eine innere Welt. Er hat ein inneres Licht. Das heißt, alles was da in dir vorliegt, bekommt eine andere Qualität, in dem Fall eine reifere Qualität, eine weitere Qualität und, wir sagten es, eine nähere Qualität. Und dieses ist und dieses erfasst alle.

R. Betz: Ihr sagt, die Schleier fallen jetzt stärker oder sie heben sich, kann man auch sagen. Das heißt, der Mensch beginnt jetzt viel mehr schon schnell durchzublicken, wo kommt er her, wo geht er hin, was ist seine Natur. Auch hierfür ähnliche Frage. Braucht es dafür, dass die Schleier fallen, dass der Mensch sich erinnert, jetzt eine lange Vorbereitungszeit, die einer hinter sich hat? Oder ist es die Kraft der Entscheidung, dass wenn er sagt: „Nein, ich bin jetzt bereit auch mich zu öffnen im Dezember und zu spüren“, da macht er ganz schnell Sprünge, auch wenn er vorher nicht lange Vorarbeit gemacht hat oder nicht gesucht hat nach der Nähe zu sich selbst, nach der Selbstliebe? Kann es sein, dass es so ist? Egal was bisher war, dass der eine sagt: „Ich spüre, da ist jetzt was. Ich habe das zwar vermutet, hab aber nicht daran geglaubt. Hab gezweifelt. Aber jetzt springe ich auf den Zug.“ Sagt: „Ich entscheide mich jetzt für mich, fange an mich für mich zu interessieren, für das was dahinter steht.“

Geistige Welt: Auch da, JA! Genauso ist es. Auch da ist eine größere Unmittelbarkeit. Wir können es vergleichen mit jemanden, der sich angenähert hat, ein Glas Gurken zu kaufen. Und das ist eine Annäherung. Man entscheidet sich: „Ach, ich kann mal wieder ein Glas Gurken kaufen. Ich mache dann, wenn ich zu Hause bin, mit einem Werkzeug das Glas auf.“ Das sind alles Vorbereitungen darauf, dass etwas sehr spezielles passiert, nämlich die Hand in dieses Glas hinein. Das sind alles sehr haptische Dinge. Die kann man anfassen. Und jetzt passiert etwas, das auch ein Umwandlungseffekt ist. In diese Gurken hinein beißen ist eine stark saure Erfahrung und auch ein Knacken. Worauf wir raus wollen ist, diese Vorbereitungszeit ist wohl gewesen. Aber dann in diese Gurke zu beißen ist eine sehr starke Entscheidungskraft, die etwas macht. Dieses in die saure Gurke beißen ist auch ein sehr durchdringendes Esserlebnis. Und eine schwangere Frau ist auch diejenige, die das nimmt, weil es eine Änderung bedeutet, eine Änderung im Basenhaushalt bedeutet in dem Fall. Das heißt also, es sind zweierlei Dinge. Das eine ist, ihr sucht ganz stark danach, dass es jetzt passiert. Dass also etwas ist, was ihr lange schon vorahnt. Ihr wolltet lange diese Gurke. Habt den Weg getan. Jetzt wollt ihr reinbeißen. Das ist etwas, was auch menschlich ist und jetzt passiert. Das meinen wir mit größerer Nähe. Das zweite, was wir hier auch beantworten möchten ist: Was könnt ihr tun? Und wir sagen es sehr deutlich, esst sehr basisch. Diese Qualität von Wechsel ist eine, die hier zu forderst in dem Tu-Bereich ist. Das was als Stress erlebt wurde, ist auch mit eine Form der Zeit. Und Menschen, auch viele, die den Weg des Lichtes gehen, haben im weitesten Sinne Stress erlebt. Lauf, einen Zug, der fährt, etwas, was es zu tun gilt und getan werden musste. Und viele von euch gehen jetzt und beginnen, und so möge es sein, ein langsameres Tempo im Sinne von angekommen sein, im Sinne von ‚die Vorbereitungszeit ist vorbei‘. Der Advent läuft jetzt.

Und unterstützend könnt ihr basisch essen. Unterstützend könnt ihr tatsächlich sagen: „Ich nehme diejenigen reinigenden Gewürze: Zimt, Nelken, Kardamom. Diejenigen Gewürze, die hier stark gehen in das Blut und nähren mit Ruhe. Werde wieder ruhig, denn ein solcher Sprung von einer anderen Spiralbewegung hatte mit Dynamik zu tun. Wir müssen erreichen, dass das jetzt hier passiert in vielen Herzen. Und das wurde auf der Erde oft mit „Stress“ übersetzt. Viele rannten irgendwohin in ihrem Job, wussten gar nicht warum, als ob alles scheinbar schneller werden musste. Das hat auch eine Aussage. Ihr, die ihr wisst, woher das kommt, auch an das Zeitfenster zu gehen, euch, die Familien, die Firmen, dass die Themen, die inneren Themen mit zu nehmen, bitte atmet euch in diesen Dezember hinein. Die Meditationen der Ruhe, die Meditationen des Sitzens um die Kerze herum, diejenigen ruhigen Stunden der Tees, diejenigen guten Gemüsestunden, in denen ihr die warme Suppe esst, sind Gold und geistige Nahrung, reine geistige Nahrung derer, die mitgelaufen sind, derer, die jetzt sich selbst und ihre Themen kennen und angeschaut haben und JA sagen zu mehr Durchlässigkeit. Diese mögen sich an diese paar Grundregeln halten und sich gut und ruhig und eben auch basisch stressfrei ernähren. Danke.

R. Betz: Wie verhält sich das parallel in der Veränderung von Mutter Erde? Ihr habt von Veränderung der Physikalität des Menschen gesprochen. Die geht ja parallel auch zu Mutter Erde. Und die Zusatzfrage: Viele haben fokussiert auf den 21. Dezember oft Angst besetzt. Und ihr habt mal gesagt, wir wissen selbst nicht, wann die Energiewelle ihren Höhepunkt erreicht. Wie seht ihr das aus der heutigen Sicht? Könnt ihr was dazu sagen, wie die Wellenbewegung oder wann der Höhepunkt erreicht ist und wie sich das für den Menschen physikalisch auswirken könnte, was hier auf Mutter Erde passiert?

Geistige Welt: Das, was die Konsequenz ist von einer Zeit, ist beschreibbar mit einem Wasserkocher, der nach einer gewissen Weise, nach einer gewissen Zeit brodelt. Und er brodelt und er hat keinen Ausziehstecker. Das, was hier eine solche Zeit bedeutet ist: Mach was mit dem Wasser! Also der Wasserkocher brodelt weiter und weiter oder die Flamme auf dem Herd. Und im Idealfall, und das ist die Aufforderung: ‚Mensch, mach was damit!‘ Diese Kraft sollte also auch genutzt werden. Das was hier passiert, und das ist das, was in den Kalendern gesehen worden ist, das ist das, was in dem 21. Dezember gesehen worden ist, dass ein Siedepunkt erreicht ist und, dass es an dem Menschen liegt, diese Aussage aufzunehmen, diese Kraft aufzunehmen und mit der was zu machen.
Ein Wasserkocher, ein siedender, der hier dann eine Stunde, zwei Stunden, immer wieder brodelt, nun auch der trocknet aus. Auch da ist das Abbrennen des Topfes da. Auch wenn hier Wasser drin war, aber wenn es verdampft und verdampft und niemand etwas mit dem Wasser macht, dann wird auch das zu einem brennenden Topf nach einer gewissen Zeit. Und das ist die Aussage, dass dieses hier genommen wird. Und die Aussage zwischen der Erde und dem Menschen ist genau das: Mensch, mach was mit mir! Die Erde gibt eine gewisse Schwingung vor. So wie der Wassertopf eine Aussage vorgibt: Nimm das Wasser. Koch damit einen Kaffee. Oder koche damit etwas. Und ähnlich ist die Erde mit dem Menschen. Versteh mich. Sei mit mir. Nimm meine Früchte. Gehe in die Verbindung mit mir. Ernte meine Kartoffeln. Wisse, was ich da tue mit dir.

Und wenn dies nicht gemacht wird, dann ist es nicht die Erde, die in irgendeiner Form oder an einem Tag zurück schlägt, sondern es ist der Mensch, der dann sehenden Auges verhungert, an der Erde verhungert, ausbrennt, nicht mit ihr verbunden ist, keine Nahrung aus der Nahrung bekommt. Dieses ist ein Kernpunkt. Nimmst du es oder nimmst du es nicht? Lässt du das Wasser auf dem Herd verbrennen? Nimmst du das Angebot der Erde, die dir anbietet eine völlige Verbindung, eine reine Verbindung zu dem Leben, zur Nahrung, zur Wesenheit Leben, zu dem, wie sie es erschaffen hat? Aus der Lichtigkeit wird Energie. Und die Energie pflanzt sie in Kartoffeln und in Nahrung und gibt sie an den Menschen. Und dieses ist die Erfahrung, der jetzt der Mensch machen darf. Und diese steht in den Kalendern. Nimmst du die Zeit? Oder nimmst du sie nicht?

R. Betz: Vielleicht abschließend nochmal zu den Gemeinschaften, insbesondere zu den Firmen. Ihr habt angedeutet, jetzt deutet sich schon für 2013 auch an, größere Synergien, größere Sprünge im Sinne des Zusammenseins. Viele betrachten ja das, was da abläuft, sowohl in Partnerschaften, als auch in Firmen bisher nur als sehr problematische Krisenerscheinungen, als erhöhten Druck, Überforderung, Stress, auseinander gehen, Nicht-Identifizierung. Heißt das, es braucht weniger Menschen in Firmen, leitender Firmen, Anstöße, Impulsgeber? Und das hat eine verstärkte Wirkung im neuen Jahr auf Klimaveränderung, auf Wandel in der Unternehmenskultur, wenn da einige wenige sind oder auch in der Führung sagen: „Wir spüren, so geht es nicht weiter. Wir schauen das jetzt neu an. Wir entscheiden uns auch wie der individuelle Mensch jetzt für mehr Nähe zu uns, für das, was wir hier tun und für den Kern der Sache, dass hier Menschen arbeiten und, dass das Herz des Menschen wieder in der Arbeit im Mittelpunkt steht?

Geistige Welt: Es wird, um dem zu folgen, was du auch schon andeutest, ja, es wird Ideal-Firmen geben. Und zwar sehr schnell. Das was wir angedeutet haben mit den Farben, ihr schwingt jetzt in dem Gold-Geist-System, ist, dass die nächste Spirale die in dem Türkis-System ist der Kommunikation, der puren Kommunikation des reinen Verbunden-seins des hohen Verbunden-seins mit allem was ist. Und jede Wandlung und jede Bewegung muss auch schon angedeutet sein vom Nächsten. Idealfirmen heißt, in denen geschieht schon Kommunikation. Da wird Liebe schon durchkommuniziert. Da ist Liebe schon im Büroraum durch eine Sichtbarkeit da. Und das bedeutet, das ‚dazwischen‘ fällt weg. Entweder ist jetzt hier verstanden, was sich andeutet oder eben nicht. Das heißt, wenn etwas Neues kommt, muss das Alte sehr schnell verschwinden. Es laufen nicht drei Stufen ineinander. Es laufen zwei Stufen ineinander. Das Gold, der Geist der Selbstverantwortung des ICH, des ‚So bin ich, das bin ich mit meiner Erde‘ läuft jetzt.

Und der nächste Schritt über Firmen, über Idealfirmen, wird angedeutet, wird gezeigt. Das Türkis, die Kommunikation, auch das Meer, das türkise Meer, die große Verbundenheit, die große Gemeinschaft mit allem was ist wird angedeutet, aber die abgeschnittene Firma von sich selbst und von dem Mitarbeiter und von dem Produkt, die muss wegfallen sehr schnell. So will es die Zeitqualität. Drei Stufen, drei Qualitäten, dürfen nicht laufen. Ihr lauft in einer Wendeltreppe in dieser einen Weise. Ihr seht, das Untere vergeht. Das Untere seht ihr bald nicht mehr. Und ihr seht nach oben, wo ihr hingeht, und da deutet sich das Nächste an. Das ist das in den Firmen. Deswegen, die Qualität von dem, wir nennen es Hackordnung, des sich weg hackens, und der absoluten Unliebe in Firmen, diese ist ein in sich zergehender, ein in sich zerfallendes System.

R. Betz: Dann wünsche ich uns allen, dass viele, auch in den Firmen Führungskräfte und andere, und jeder von uns diesen Dezember nutzen zum stückweise mehr und mehr Ankommen zu sich selbst, sich die Ruhe nimmt, sich aus dieser Hektik heraus nimmt mehr und mehr und die besondere Riesenchance zum Höherschwingen in ein freieres Lieben näher kommen in der Gemeinschaft und zu sich selbst jetzt wirklich nutzen. Herzlichen Dank für die Dezember-Botschaft.

Geistige Welt: Auch wir danken. Und wenn ihr blickt in das Bildchen in dem Kalender an dem Fenster und ihr belacht und lächelt mit uns und eurem Engel dieses Bild, dann ist das schön. Und es ist viel Besinnung und viel Besonnenheit, viel des Glanzes das ICH und das Schön-Ich und das Du-ich und das Wir-ich in diesem Dezember, dass wir uns für all die Blicke zu deinem Engel freuen, der darinnen ist und dir zulächelt in dem kleinen Bildchen. Und auch bei dem nächsten Fensterchen wieder haben wir mit euch zusammen eine große Freude in diesem Dezember und auf dieses sehr besondere Weihnachten des Gold.

Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was kommt und dasjenige was war. Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen. Bruder der Sonne, danke für das Forum, deine Liebe, danke für das goldene Herz, das in dir ist für so viele Menschen und für so viele Wege der guten und neuen Zeit. Gott zum Gruße. Auch hier danke an dieses Instrument für das lichte Werk im Geist. Gott zum Gruße. Habt Dank. Aus dem Emanuel-Strahl wurde dieses übermittelt.