Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige WeltEs ist gesagt worden, dass die Herzen von euch sich erneuern können. Dies tritt jetzt ein in größter Schnelligkeit. Als Zeichen hierfür werdet ihr sehen, dass ihr in der nächsten Zeit sehr schnell in Heilungsvorgänge gehen könnt. Beobachtet dies gut. Wenn die Gelegenheit da ist und ihr habt einen kleinen Schmerz im Finger oder die Erkältung, dann wird sich dieses in einem Moment, in dem ihr bewusst ein Medikament nehmt, schnell ändern. Warum, Seelen? Die Blutfragmente, die Blutteile, werden durch euer Ansinnen, durch eure Transformationsgänge, ausgetauscht. Es ist ein geistiger Prozess. Es ist aber auch ein ganz tief physischer Prozess der Transformation, der erreicht werden konnte in den letzten Monaten. Dieser fasslich physische Teil von schneller Heilung hat etwas angezeigt, das wir euch zeigen werden in dieser Stunde, dass das goldene Zeitalter angebrochen ist in den Stuben eurer Räume, in denen ihr lebt und in den Kammern eurer Herzen, in denen eure physische Gabe liegt zu leben und den Transport des Göttlichen auf diese Erde zu bringen. Gott zum Gruße.

So ist zusammen gefasst in einem Moment, den ihr Heilung nennt, die transformatorische Kraft dieser Zeit. Und wir danken fürs Zuhören. Wir haben aus dem Emanuel-Strahl die Informationen vorbereitet für dieses Instrument. Seelen der Liebe, habt Dank für das Lauschen eurer Herzen, das ihr anlegt an diese Stimme und auch an die Schrift. Gott zum Gruße.

Das goldene Zeitalter bedeutet, dass der Mensch sich seiner eigenen Göttlichkeit im Herzen gegenwärtig wird und werden kann. Das goldene Zeitalter bedeutet erstens diesen immer schnelleren Informationsaustausch; es bedeutet, dass Geist und Materie in einer Sekunde, in einem Sekundenbruchteil zusammen arbeiten, schneller als jemals zuvor auf der fasslichen Ebene.
Die Wegbeschreitung in das goldene Zeitalter, das mit der Dezember-Situation 2011 begonnen und benannt ist durch alle Ebenen hindurch. Durch jede Ebene der Naturwesen, über die Engel-Transformatoren, über die Erzengel und über die archaischen Elemente der Weitergabe des Lichtes ist das nun bekannt und wird durchlebt. Das bedeutet für euch, dass ihr angekommen seid, dass diejenigen, die sich in einer gewissen geistigen Transformation des „Wer bin Ich?“ befanden, angekommen fühlen oftmals und immer mehr, sich angekommen fühlen in einem eigenen Reich. Das rechte Lied dazu, für diese weihnachtliche Zeit, ist: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …!“ Das ist das Lied, das in einer gesprochenen und unausgesprochenen Weise in euren Stuben und den Herzkammern sein sollte, denn es deutet auf die Grunderschaffung und Grundschöpfung zwischen Gott und dem Menschen, die da heißt: Es läuft ein Puls und Impuls durch euer Blut direkt in euer Leben. Das ist der in Gott Inkarnierte. Dieser Inkarnierte atmet aus dem Herzquell direkt in sein Herz. Und all die, die ihr euch reichhaltig befasst habt mit euch selbst, wer ihr seid, ihr habt jetzt einen Quantensprung vor euch. Es wird euch plötzlich schlüssig.

Was wir hier sagen ist nicht mehr nur ein Bild, ein Panoptikum. Nur einen Moment lang der Zeit und Ihr wisst es plötzlich. Wir sagen es und prophezeien es euch redlich aus diesem Bunde der Quelle, die lange schon der Menschen Hand und Herz begleiten. Dieser Moment des Wissens ist einer, der dann, und das ist das Besondere des goldenen Zeitalters, nicht mehr auslöschbar ist. Der menschliche Wille ist in der Lage, Erinnerung auszulöschen an seine eigene göttliche Erinnerung. Habt ihr in dem goldenen Zeitalter, das jetzt anbricht und dessen Name genannt wird, all überall das Wissen, ist es nicht mehr löschbar. Habt ihr in eurem Herzen ein neues Lieben, dann bleibt es. Habt ihr in eurem Herzen dieses Wissen, dass es so ist, dann ist die große Möglichkeit der breiten Erinnerung wieder da in euch. Das war in anderen Zeiten nicht so. Das goldene Zeitalter bedeutet, es bleibt die Erinnerung. Habt ihr eine Erinnerung an Liebe, ist „erinnert“ ein Licht in euch, ist „erinnert“ durch eine Musik, eine Meditation, eure Quelle, dann ist das besiegelt.
Eine weitere Information noch zu diesem „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …!“ bedeutet, dass jetzt in dieser dezemberlichen Zeit, die Musik, das Lied, den ersten Rang erfahren wird und auch durch das Jahr 2012. Denn der, der der Musik und einem Text im Sinne von Licht und Liebe sich öffnet, der hat über die dezemberliche, vorweihnachtliche, adventliche Zeit die tiefe Möglichkeit, diesen Herz- und Blutaustausch im Sinne von‚in der Erinnerung bleiben, wer du bist‘, eine große Chance. Die Musik macht das. Die Musik hat diejenige Möglichkeit zu sagen: Jetzt bleibt es in deinem Blut, dass du weißt, wer du bist. Du bist menschlicher Gott und göttlicher Mensch auf der Erde. So lautet deine Mission und dein Schöpfungswerk.
Das ist in der Tiefe empfunden immer schon in euch da gewesen. Nur seht, in anderen Zeiten war der göttliche Wille, der menschliche Wille, sozusagen durch eine gewisse Entscheidungskraft noch stärker, dass ihr es wieder weg wischen konntet. Ihr konntet in früheren Zeiten leichter die Erinnerung an eure göttliche Schöpfung weg wischen. Das geht jetzt nicht mehr. Es ist zu viel. Es ist zu hell. Das ist, als wenn ihr in einem hellen Raum steht und alle haben Kerzen an und ihr sagt: „Ich habe vergessen, wie es hell ist.“ Und das geht nicht mehr. Also hat diese Erde ihre größte Chance in dieser jetzigen Zeitqualität, in diesem jetzigen Raum, wieder über den Menschen, über das Herz, die Erinnerung an seine göttliche Quelle wieder zu erachten.
Bevor du sprechen wirst, Bruder der hohen, lichten Sonnenkraft der Inkarnation, noch zwei tägliche Möglichkeiten, dies umzusetzen. Denn vieles gilt ja immer wieder dem Blick der Umsetzung: wie gehe ich damit um, mit der Botschaft „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit …!“ Es gilt, die Musik in die Herzen zu lassen und die Information, die wir euch genannt haben. Ist etwas da rinnen, dann bleibt es da rinnen, auch im Alltag. Zwei Antworten darauf, dann gerne deine hinzu gesetzten Fragen.

Die erste Antwort! Seht, die Natur macht alles vor. Sie hat einen Inne-halt-Faktor in sich. Die Natur hält inne, bevor sie kippt zum Beispiel in die Schneeflocke, in die Kälte. Aus dem Herbst in den Winter habt ihr Inne-halt-Momente. Diese sind euch in der adventlichen Zeit durch die Türchen, die hier aufgemacht werden zum Täglichen, immer mehr und öfter in der Möglichkeit. Dieses ‚Inne halten‘ im Sinne von, ihr macht das Türchen auf und haltet inne, wenn das Schokolädchen heraus kommt und es schmeckt, das ist der Trank, und wirklich der wichtigste Trank, den ihr brauchen könnt, denn da liegen diese Informationsaustauschquellen. In dem Moment, in dem ihr das Schokolädchen esst und einen Moment wisst: „Ja, es ist goldenes Zeitalter“, kann durch einen Gesang und eben durch diesen Engelatem, der überall an eurer Seite ist und durch diese Wertstellung an euer Blut heran zu kommen, heran kommen zu dürfen und nun heran kommen zu sollen, auch ist, dass ihr austauscht - ganz konkreter Blutaustausch - als würde hier etwas injiziert werden, in euer Blut hinein gegeben werden. Durch das „Ja, du bist göttlich!“, kann das getan werden. Diesen Moment der Erinnerung braucht ihr. Und der beste Moment ist ein etwas tiefer Einatmer. Wenn ihr dem Atmen, dem Wind, dem göttlichen Wind, der sich in euch lädt und den ihr einladet und etwas tiefer atmet, mal einen Grundzug, einen tieferen Atemzug, wenn ihr den ersten Schnee riecht oder ein Gefühl der ersten Kühle oder hinein geht in einen gut gedufteten Raum, dann ist der Atem des Göttlichen in euch. So ist es gemeint. Der Mensch ist der erweiterte Atem, der Wind des Göttlichen in der menschlichen Lunge, in dem menschlichen Atem, in dem menschlichen Blut, im menschlichen Herzen, dass dann Liebe pochend das überträgt, was ihm herein gegeben wurde stets. Das Zweite ist über die weihnachtliche Zeit auch in einem schönen Kompliment euch gegeben. Esst immer wieder, wir geben zum Thema ‚Nahrung’ auch immer wieder eine Aufgabe wie hier. Esst gerne viel von dem Da-seienden, von dem sich bereits Gebenden. Es ist nicht umsonst, dass vieles in eurer Weihnachtsbäckerei gemacht ist aus der Nuss, aus der Schote und aus den für diese Tage aus dem Kohl bereits da seienden, erquickenden Dinge; zum Beispiel dem Apfel, der sich schon eine ganze Weile hält, den ihr zu einem warmen Mus verarbeitet. Das sind strategisch gute Momente, in euer Blut die Information zu geben, die gleichsam geistig kommt. Esst ihr ähnlich wie die geistige Impulsivität ist, dann ist das eine gute Wahl.

Gott zum Gruße, viel geliebter Bruder und Lehrer, der du dem Licht und dieser Göttlichkeit im Menschen deinen Atem geliehen und gewidmet hast so viele Stunden schon und das noch tun wirst. Wir danken dir. Wir ehren dich für diese Tat und für diese Entscheidung und für den Entscheid, den du lange schon getan hast und immer wieder tust mit dem Mikrofon vor dem Herzen und stehend in der Menschenmenge. Gott zum Gruße. Danke dafür.
Und Ehre auch diesem Instrument, die sich hier nicht durch Gegenkräfte im Sinne von ‚es ist noch nicht soweit‘ hat erschüttern lassen. Es ist soweit ob derjenigen goldenen Worte in des Menschen Herzen. Danke. Gott zum Gruße. So hier in dieser Formation grüßen euch diejenigen, die als Erzengel und die Engel hinter den Erzengeln aufgestellt sind, die wiederum immer die Singenden sind, die den Atem Gottes nun verbreiten direkt in des Menschen Blut und das ist nicht mehr auslöschbar. Das ist die Kennzeichnung des goldenen Zeitalters, das ihr nun so auch nennen könnt. Danke. Gott zum Gruße. Wir sind diejenige Sprachform aus dem Emanuel-Strahl. Das ist diejenige Botschaft der Wiege, der Krippe. Das bedeutet, in der Krippe, in einem Stall, in einer Wiege, ist einen Moment lang inne halten geworden, um dem Menschen den göttlichen Atem einzuhauchen und ihn daran noch einmal zu erinnern. Wir feiern das Erinnerungsfest des göttlich Goldenen im Herzen des Menschen in der Wiege. Das ist Übertragung. Dieser Strahl steht für diese Aussage. Gott zum Gruße.

Gerne nun deine Gedanken und Fragen, viel geliebter Bruder und Lehrer.

R. Betz: Gott zum Gruße. Ich danke herzlich für diese einladenden Worte und für diese frohe Botschaft der neuen Zeit, die hier nicht reversibel ist. Heißt, ihr sagt, dieses Weihnachten wird zum größten Weihnachten aller Zeiten, um es mal salopp zu sagen. Und ich höre daraus, es ist nicht viel notwendig, diesen Prozess jetzt geschehen zu lassen. Es ist eher ein geschehen lassen, ein Erinnerungsprozess, den ihr mit wenigen Dingen unterstützen könnt. Was ist mit den Menschen, die sich jetzt halt noch nicht angekommen fühlen im Wissen ihres Herzens, die noch vielleicht keine richtige Ahnung haben von dem, dass sie göttlichen Ursprungs sind? Trennt ihr da? Oder sagt ihr: Die einen haben schon kapiert und die anderen müssen noch länger warten? Was sagt ihr denen, die sich noch nicht so lieben, die sich noch nicht verziehen haben, die noch im Streit sind? Da ist ja sehr viel Unruhe in den Partnerschaften, Familien und Firmen. Gilt diese Botschaft jetzt für alle?

Geistige Welt: Diese Botschaft gilt für alle. Einer, der in einen Raum tritt, darin ist ein Feuer angemacht, darin ist eine bestimmte Temperatur, dieser hat sozusagen keine andere Chance, als sich mit seiner Körpertemperatur von 37°C in diese Temperatur der Botschaft dieses Raumes zu begeben. Nun, was macht der, dem es warm wird? Er hat viele Möglichkeiten. Er hat die Möglichkeit, sich dementsprechend zu verhalten. Das heißt, er kleidet sich dementsprechend. Er hatte gerade einen Mantel an. Er hat die Chance, sich dem entsprechend zu kleiden. Und er zieht diesen aus und sagt: „Oh, es ist mir wohl mit dieser Jacke nur.“ Oder es macht das Folgende, dass er hingeht und bittet, dass um ihn nun sozusagen ein Kühlaggregat ist, dass er in die Hände nimmt viele Eisbeutel und, dass er sich also künstlich kühl macht.
Was die Grundhaltung ist und was da passiert ist, dass in vielen Inkarnationen, und das ist eben die Erinnerung, die jetzt zerschlagen wird, tatsächlich zerschlagen wird, der Mensch noch etwas getan hat, wenn da etwas war. Wenn es warm war, hat der Mensch noch etwas dazu getan. Und er kommt herein und sagt: „Jetzt muss ich noch was tun, weil ich ja der Inkarnierte bin!“ Und alles, was jetzt zu diesem Strömen und zu diesem warm werden, das schlussendlich nichts anderes als eine Einladung ist, sich hinzusetzen und sich in diesen Temperaturfluss zu begeben, anders ist als dieses, wird schlussendlich, und wir haben es mehrmals schon gesagt, wird durch und über den Körper beantwortet und von der Psyche. Er fühlt sich ausgeschlossen. Er fühlt sich anders. Er sitzt da mit den Kühlaggregaten in der Hand oder, um es in einer Karikatur zu sagen, er sitzt in einem erwärmten Raum mit Feuer mit drei Daunenmänteln und noch einem Pelzmantel darüber und macht sich anders. Dies ist dasjenige, was ganz lange hier in den Menschen vorliegt. Wenn etwas ist, muss ich noch etwas hinzu tun. Oder er geht hin und er sagt: „Ich muss jetzt erst mal wieder hinausgehen und zu eurem Feuer etwas hinzu bringen und Holz holen.“ Dann bringt er nasses Holz herein. Und all dieses Tun, das hier in diesem Beispiel so unsinnig aussieht, dies zeigt dann der Körper in gewisser Form dem Menschen: Du läufst zu viel. Du schwitzt. Du frierst. Du bist einsam. Du gehörst nicht dazu. Du machst das nicht einfach so, wie es ganz einfach wäre, nämlich dich hinsetzen und mit den anderen an dem Feuer summen und dem Knistern zuhören.
Dieses ist tatsächlich das Chaos, was lange vorher gesehen wurde auf der Erde, und wir sagen es deutlich, was jetzt auch ausbricht: Jede Art von tief eingefassten Mustern, es anders zu machen, nicht einfach mit zufließen ist, und du bist der Lebenslehrer der Wahrheit hier, Bruder, ererbt und hat jetzt ein Komplex an Problemen und Schwierigkeiten und muss ausgeleitet werden. Derjenige hat die Chance, sich anzuschauen, wie die anderen singen, die da summen, am Feuer sitzen und mit ihrem Herzen und dem Blut gleichsam wissen, dass dort das Blut des Feuers dasjenige ist, wo sie zugehörig sind, sich zugehörig fühlen. Die, die ums Feuer sitzen, die um die Kerze sitzen, wissen, dieses Licht da ist auch in mir als Blut. Und das macht sie ruhig, lässt ihnen die Temperatur, ihre Gesundheit, ihren Körper ruhig und gut sein und den anderen nicht. Also das Chaos, was gesehen wurde, gelangt in alle Zellen und in alle Bereiche dieses Lebens, wenn bei dem Strömen, bei dem Einfachen ‚du Mensch, ich Mensch‘, bei den größten Einfachheiten, nicht mitgemacht wird. Und die Konsequenzen sind weit und groß und nicht aufzählbar in dieser Stunde, weil sie alle physischen Krankheitsmöglichkeiten, alle Präsenzen des Menschen erfahren. Und eben das ‚etwas tun‘ anstatt sich strömen zu lassen, ist so in den Mustern der Menschen, dass dies nun zu Transformationsakten in so vieler Hinsicht führen wird. Und es ist gar nicht anders möglich, als es so zu tun.

R. Betz: Das heißt, der leichteste Weg, diese segensreiche Zeit und die Gnade dieser Zeit zu empfangen, ist, aus diesem Tun und Machen und auch aus dem Denken heraus zu gehen. Denn, wie ihr gesagt habt, Transformation findet weder im Denken noch im Tun statt, sondern im einfachen ‚da sein‘, mitgehen, atmen, fließen, hören, singen. Und der Aspekt der Gemeinschaft ist hier sehr angeklungen, heißt, mich wieder verbinden in Gemeinschaften, die mit offenem Herzen zusammen sind. Sehe ich das so richtig?

Geistige Welt: Die Gemeinschaft ist die archaische Schöpfergrundlage. Wir sprechen sie noch einmal an, Bruder, weil du sie so kräftig und so richtig ansprichst. Archaisch heißt, das ist ein Wissen, was ihr alle habt. Das ist etwas, was automatisch ein Kind tut. Ein Kind, das sich beginnt zu orientieren auf der Erde, das beginnt, Gemeinschaften zu empfangen. Es beginnt, sich mit dem Teddybären zu verbinden. Es bekommt Puppen. Es bekommt etwas Ähnliches. Es ist, dass es etwas nimmt, was ähnlich wie es selbst ist, etwas, was rasselt, etwas, das beweglich ist. Das ist die Form von Gemeinschaft, die in dem Inkarnationsblut enthalten ist.
Das heißt, die Gemeinschaften stellen jetzt eine große Schwierigkeit dar, weil darüber eben viel gedeckt ist als Erinnerung und als Musterwerk in euch. Das bedeutet, eine Gemeinschaft ist bei euch oft nicht die, die sich dem Naturgesetz zum Beispiel in die Mitte eines Feuers begibt, sondern einer sitzt um das Feuer und nennt ein anderes ‚Naturgesetz’. Die richtigen Gemeinschaften, von denen wir sprechen, sind die, die sich darum setzen und irgendetwas, das das Naturgesetz erschafft, nämlich zum Beispiel ein Feuer in der Mitte, ganz einfach glaubt. Eine gute Gemeinschaft ist nicht diejenige, die einem Guru um das Feuer glaubt und sagt: „Wir müssen es alle anders machen! Wir müssen die und die Entscheidung fällen.“
Die Urgemeinschaft ist so, dass alle da sitzen mit ihrem Licht im Herzen und wissen, dass dort in der Mitte das Licht des Herzens der Welt brennt, nämlich das Gotteslicht. Alle diese Gemeinschaften, wo der Guru etwas anderes gesagt hat und wo er sich höher gestellt hat oder anders gestellt hat, eben nicht in dieses Naturgesetz des Fließens und Strömens, diese Ereignisse sind noch in euch. Wir haben gesagt, es wird viel Blut spritzen. Viele haben ein Problem mit Gemeinschaft. Viele sagen: „Ich kann mich dort nicht hinwenden.“ Deswegen sagen wir: Macht Kerzen an. Macht Musik an. Das ist die Urfrequenz. Nimmt die Klangschale herbei. Das kennt das Herz. Sich um das Feuer setzen und in die Natur setzen, auf eine Lichtung setzen, an ein Wasser setzen, um den Baum herum setzen, in den Atem, an das Wasser, an die Brandung, das ist etwas, wie Gemeinschaft das Herz, das Blut, das Molekül, das Quantum in dem Menschen kennt.
Und macht dieses, dann glaubt ihr der Gemeinschaft wieder neu, denn sie ist die Trägerschaft der Ruhe. Denn ihr wisst, dass die Gemeinschaft das ist, was in den Engelebenen genauso abgebildet ist. Engelebenen sind Gemeinschaftsebenen. Dort ist ein Weiterreichen von Tönen. Ein Ton, der nächste Ton, der nächste Ton, gibt einen Dreiklang, gibt das, was ihr wohlwollend als Harmonie empfindet. Das ist das Ur-Gesetz und es liegt in der Klangschale, liegt im Gesang, liegt in allem, was zusammen ist. In jedem Kleidungsstück ist Gesang und Schwingung. Wenn ihr diesen einfachen Dingen glaubt, dem Knirschen des Schnees, diesen vielen tausend Gemeinschaften, die ihr überall seht, die raschelnden Blätter, die sich immer in diesem Innehalten einem Ur-Gesetz des Strömens zuwenden, dann habt ihr wieder eine saubere und gute Gemeinschaft und die Chance, die vielen Gemeinschaften, die euch weggeführt haben vom Naturgesetz auch langsam aufzulösen. Das ist aber ein, wir sagten es schon, vom Herz her ein großer Heilungsprozess, der jetzt stattfindet. Wenn das nicht im Naturgesetz ist, dann streben diejenigen falschen Partnerschaften, Gemeinschaften auseinander, wenn sich um etwas anderes gesetzt wird, als um das göttliche Gesetz zum Beispiel des Feuers, der Einheit des Lichtes. Danke.

R. Betz: Wir Menschen haben vor kaum etwas so große Angst, wie vor dem Bewusstwerden unserer göttlichen Größe. Hier ist der Faktor Angst doch mit Sicherheit noch am Werk. Empfehlt ihr in dieser Zeit unter anderem neben diesem ‚nach innen gehen‘, Gemeinschaften bilden, atmen, singen und auch das winterliche Genießen, diese Ängste noch einmal anzuschauen und zu sagen: „Mein Herz weiß und ich vertraue meinem Herzen. Ich bin bereit, mich zu erinnern, wer ich wirklich bin. Menschlicher Gott, göttlicher Mensch.“

Geistige Welt: Die Angst, wir haben es gesagt, ist eine große Brücke. Und das, was auf einer Brücke sehr schön ist: Wenn ihr euch beobachtet, über eine Brücke zu gehen, geht im Geist zum Beispiel über eine Brücke in Venedig, dann habt ihr folgendes, was gut ist, mit der Angst umzugehen. Ihr geht auf die Brücke und ihr verweilt dort auf der Brücke und seht darunter einen Fluss. Und ihr seht, warum die Brücke da ist. Nämlich, weil darunter ein Fluss ist. Und da gibt es ein Bestreben, weil es ja eine Brücke ist, auf die andere Seite zu gehen. Das malt den guten Gang der Angst.
Das heißt, es gibt etwas, warum diese Brücke da ist. Es gibt etwas, warum dieser Gang da ist. Und warum ist die Brücke da? Denn dieser Fluss darunter hat ja auch ein Angstpotenzial. Wenn es keine Angst gäbe, durch diesen Fluss zu kommen, er ist reißend, gäbe es die Brücke nicht. Das heißt, dieses Gehen ist die Hilfe, über diesen reißenden Fluss zu gehen, über diesen großen Fluss zu gehen. Das Gehen durch und über und mit dem, was da reißend und gefährlich ist, ist richtig. Da unten ist der Fluss, der Angst macht. Da drüber ist die Brücke, die ihr begeht, auf der ihr steht, auf der ihr das Angstmachende da unten anschaut. Und ihr geht aber weiter. Ihr habt etwas. Über allem ist eine Brücke. Der Regenbogen. Dasjenige Schwingen.
Was wir euch sagen möchten ist: Wenn ihr geht, und ihr sagt, ihr habt Angst vor was auch immer, vor dem, was ihr schon erlebt habt, vor dem Göttlichen, geht weiter und weiter und weiter. Das Gehen, wir haben es oft gesagt, die Bewegung ist der Weg. Geht, sprecht, befasst euch, macht eine Stunde des Sprechens, des Anschauens, der Bilder. Nehmt diese Gelegenheit wahr, geht über diese Brücke hinüber. Ihr werdet aufgefangen. Ihr werdet sehen, ihr kommt über diesen reißenden Fluss rüber. Dann sitzt ihr wieder an der Seite und sagt: „Ach, schön, er ist jetzt ein reißender Fluss. Später ist er ein Glas Wasser für mich, was mich nährt.“ Also, das Gehen ist das Wichtige. Die Angst, wir haben es gesagt, ist ein natürliches Gesetz, nicht ein Naturgesetz, nicht das Ur-Gesetz, aber ein natürliches Gesetz, das sagt: Mensch, du hast Möglichkeiten, dieser Erde immer nochmal Neues zu geben. Die Angst kommt, weil immer wieder auf eure Erde neue Qualitäten, Religionen, Muster, Erkenntnisse auf die Erde kamen. So musste sich sozusagen natürlich in gewisser Form etwas bilden, das ihr als Angst bezeichnet habt. Etwas Größeres, eine neue Tierart, eine neue Gattung, auch ein neues Essen, eine neue Kultur, eine neue Sprache. Und dieses Hinein-Gehen hinein ist das, was der rechte Weg ist. Ja, arbeitet mit der Angst, geht über sie, wie ihr über eine Brücke geht.

R. Betz: Was könnt ihr einem Menschen raten, der sich in Gemeinschaften, wie einer Firma, Organisation, Verwaltung, bef indet, wo es mehr oder weniger ganz schön drunter und drüber geht. Heißt, wo Chaos ist, wo Verwirrung ist, wo Druck und Ängste sind. Wie könnt ihr dem Menschen raten, um Raum zu schaffen für das Nicht-Tun, für das Sein? Denn er ist ja dort sehr vielen Energien ausgesetzt, die ihn locken in das Durcheinander, in das Chaos, in das getrieben sein hinein.

Geistige Welt: Es ist die Zeit, das goldene Zeitalter wieder die Zeit der Lehren und der Lehrer. Das heißt, jeder hat technische Möglichkeiten, wenn er sich zum Beispiel in einer Firma befindet, die untergeht, weil sich hier niemand dem Herzfaktor, dem Lichtfaktor zuwendet, weil die Oberen sich nicht in dem Gelb, in dem Gold des Einheitswissens und -gedankens befinden. Möge er lehren, möge er Ausbildung machen, möge er bereits anfangen, zum Beispiel einen Abendkurs zu machen, ein Wochenendseminar zu besuchen und sich zu sagen: „Ich werde aus diesem System hinausgehen.“ Das ist adäquat und gut. Wenn ihr sagt: „Das hier stimmt für mich nicht mehr. Ich habe hier nichts mehr entgegen zu nehmen. Das bekommt mir nicht“, dann ist es auch, dass ihr das Recht habt zu lernen und zu sagen: „Ich lerne etwas anderes.“ Wir sagen es deutlich. Das Jahr 2012 und 2013 ist das empfangendste Jahr für neue Berufe, für neue Qualitäten; für neue Berufe, die mit Atmen, die mit Musik, die mit Medialität, die mit Licht, die mit Liebe, die mit Transformation zu tun haben. Ihr könnt eure bisherigen Berufe mit diesen Qualitäten verknüpfen. Ihr könnt das, was ihr an Beruf jetzt hier habt, verbinden mit dieser Art von Lebenslehrerhaftigkeit und sagen: „Ich setze mich ans Feuer. Ich habe diese göttliche Herzkraft“. Und ihr könnt aus dem jetzigen Beruf sehr schnell einen Beraterberuf machen. Und wenn es erst im Kleinen ist innerhalb eures Wohnzimmers am Abend. Es ist das Jahr des Lernens. Es ist das Jahr der Kurse, das jetzt folgt, weil ihr euch hinaus lernt aus alten Strukturen in eine neue. Also, jeder Beruf, der da ist, kann sich auch Alternativen schaffen und das erfreut. So könnt ihr sagen: „Jetzt mache ich meinen Beruf noch. Hier ist Chaos. Hier ist es schwierig. Aber am Abend lerne ich schon an meinem Erinnerungswissen, das ich dann bald mit anderen teile und mich wieder in die Gruppe setze.“ Aus einer Gruppe hinausgehen, von der ihr wisst, ich habe sie zu verlassen, in eine neue Gruppierung hineingehen mit Menschen, die singen und die froh sind und die das Wort des Lichtes in ihre Mitte tragen, dazu ist jetzt ein adäquater Moment. Aus einer Gemeinschaft hinaus in die andere Gemeinschaft zu gehen, ist eine gute Natur.

R. Betz: Parallel dazu die Frage: Viele Frauen und Männer trennen sich jetzt oder werden noch getrennt unter anderem von euch, der Geistigen Welt. Macht es da nicht Sinn zu sagen: „Jetzt ist die Gelegenheit in dieser großen Transformationszeit, mich erst einmal eine Weile auf mich zu konzentrieren und diese Zeit und den Raum zu nutzen, um ganz bei mir und meinem Herzen zu bleiben und auch an die Erinnerung des Herzens zu kommen, anstatt jetzt wieder schnell zu suchen, wo ist der nächste Partner?

Geistige Welt: Das, was hier der größte Eisenbesen ist durch 2012 hindurch, und das ist das, was hier oft vorausgesehen worden ist und auch schließlich das Chaos, das ist ein Eisenbesen durch die Götzenbildung. Das, was die Botschaft, die Prophezeiung ist, ist jetzt das Göttliche im ICH-BIN. Und jeder Götze, der andere hat da keinen Platz mehr. Das ist genauso wie ein abgebranntes Teelicht. Darin ist nur noch das Plättchen. Warum solltet ihr es da lassen? Es ist etwas, wo ihr sagt: Ich ersetze es mit einer neuen Kerze. Dieses Ersetzen ist ursprünglich. Ein altes Teelicht darin zu haben und darin eure Flamme, euer Streichholz, anzumachen, macht keinen Sinn. Es macht keinen Sinn, es nur neu in dieses Gefäß zu setzen. Der Eisenbesen geht durch, so dass etwas, das nicht mehr die Fasson hat, das nicht mehr sinnvoll ist da zu sein, weggenommen wird. Wenn ihr einen Partner, so hart es klingt, als einen Götzen, als das Beste, Höchste, das, durch das ihr lebt, bezeichnet habt, dann hat das keinen Platz mehr in 2012. Wenn etwas anderes da ist als die Tatsache, dass ihr selbst verbunden seid, einen Platz eingenommen hat, dass ihr sagt: „Ich lebe durch dieses. Ich lebe durch meine Arbeit. Ich lebe durch mein Hobby. Ich lebe durch meinen Partner. Ich lebe durch etwas anderes, als durch mich selbst“, dann ist hier der Eisenbesen, der durch diese Zeit geht. Es klingt dies sehr roh. Es ist aber schön, weil das der Weg ist. Wir haben es gesagt, wenn ihr wisst, dass ihr es seid, habt ihr sogleich eine Möglichkeit, auch die eigene Partnerschaft neu umzuformen, indem ihr sagt: „Wir sind zu dritt. Wir sind zu dritt. Da ist ein Licht in unserer Mitte. Du hast die Angebundenheit an dieses Licht. Und ich habe die Angebundenheit an dieses Licht.“ Warum denn solltet ihr das Candle-Light-Dinner feiern, wenn nicht aus diesem Grunde? Ihr habt ein drittes Licht auf eurem Tische. Andere Partnerschaften haben keinen Sinn, haben keinen Platz mehr in diesen Jahren.

R. Betz: Dann danke ich herzlich für eure Botschaft mit den vielen schönen Hinweisen. Dankeschön.

Geistige Welt: Wir neigen uns dir und euch und der Stunde und den Menschen, die bereit sind, dies zu hören, den Menschen, die bereit sind dieses in Leichtigkeit umzusetzen. Jede größere Leichtigkeit, jedes Summen, jedes Atmen des Windes, der in euch ist alleine durch euren Atem, ist gut, fördert zutiefst eure Gesundheit. Es bedarf immer weniger Instrumente, Medikamente, wenn ihr so atmet, wenn ihr so lebt, wenn ihr so geht. Wir lieben euch so sehr und diese Zeit, denn durch euch pulst und prangt das goldene Zeitalter, das jetzt begonnen hat durch die Herzen, die bereit sind, sich zu erneuern im Gold. Gott zum Gruße. Danke, geliebter Bruder der Sonne. Danke ihr, der Schwester, die ihr Herz gänzlich in den Geist halten kann für die hohen Momente der Übermittlung. Gott zum Gruße aus dem Emanuel-Strahl. Wir danken allen, die hier gehalten haben das Licht und die Kraft, um die es hier geht, der Liebe. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war und kommen wird. Habt Dank.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de

Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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