Einleitung

Einleitung

Frage 2

Frage 2

Frage 4

Frage 4

Geistige Welt: Gott zum Gruße, Seelen der Liebe. Noch einmal wird auch am Anfang dieser Dezember-Botschaft gesagt, warum immer wieder dieses Wort von 'Seelen der Liebe' genannt wird: Weil genau das die Voraussetzung ist, von der aus ihr die Worte verstehen könnt, die hier erklärend gesprochen werden und auch den Gang in die Feierlichkeiten dieses Dezember. Von diesem Wort von den ‚Seelen der Liebe‘ aus würdet ihr einen guten Start machen in ein jedes Weihnachtsfest, auf einen jeden Weihnachtsmarkt, in eine jede Verwandtschaftlichkeit mit euch selbst, die sagt: "So, ich bin jetzt im Dezember. Ich lege mich jetzt in diesem kalten Monat in meine Wärme."

Damit habt ihr die Idee dieser Erde noch einmal abgebildet in einem Monat, abgebildet. 'Seelen der Liebe', das heißt in einem Wort: Ihr kommt aus einem Seelenbewusstsein und sagt: "Die Erde ist Liebe, also komme ich dort hinein." Ihr kuschelt euch in diese Erde hinein, die sich anbietet als ein Instrumentarium, als ein Weg und als ein Bett der Liebe. Seelen der Liebe, habt Dank fürs Zuhören. Gott zum Gruße. Wir werden sprechen über dieses Präparat 'Licht', das ein Präparat, ein Werkzeug, eine Feile ist für alles, was auf der Erde an Liebe da ist. Eine Feile im Sinne von Möglichkeit, im Sinne von Handhabung, im Sinne von Werkzeug.

Wir freuen uns sehr über den Anbeginn auch eines Zyklus, den dieser Dezember unbedingt schon nennt, nämlich den Zyklus in ein Jahr und in das nächste hinein. Diese Jahre (2010 – 2012) sind jetzt zusammen als ein Zyklus zu sehen. Sie haben einen Auftrag miteinander, dem Licht noch einmal eine Präsenz zu geben, um all das, was ihr hier habt und seid und sein wollt, zu erklären. Damit ist auch die Aufgabe dieser geistigen Brüder, Schwestern, der sozusagen angeheirateten Lichtkräfte, die hier sprechen und mit euch sind, noch einmal erklärt. Wir besprechen mit euch euer eigenes Verstehen. Wir belichten das, was ihr belichten wollt. Habt Dank für diese Möglichkeit, dies mit diesem einen Monat jetzt zu tun, der vor den Türen eurer Empfängnis steht. Gott zum Gruße, habt Dank.

Wir sprechen aus dem Emanuel-Strahl, ein diesem Instrument gewohnter Strahl, und werfen dir, Bruder, eine leuchtende, freudige Dankesmelodie zu, der du hier fragst und bist und aus der Sonne kommend bei diesem Gespräch dabei bist, um dann wiederum deine Fragen einzuwenden. Danke, Gott zum Gruße.

Wir haben zwei Themen am Anfang. Das ist wie schon besprochen das Licht und dann auch das Dunkellicht.
Das Licht ist das, was ihr - und so nennen wir den Dezember - den 'Fotografen des Jahres' nennt. Und ihr habt in euch ja selbst einen Fotografen. Also ist der Dezember, der Fotograf, das Licht, das ihr hier überall seht. Ihr seht überall, dass ihr gerade im Dezember die Kinder fotografiert, die sich über die Geschenke beugen, über die schönen Kränze, die schönen Tannenbäume, die dann bezweigt und schön beleuchtet sind.

Was bedeutet diese Namensgebung, der Lichtigkeit im Dezember noch einmal ihre Kraft zu entnehmen. Das bedeutet: Ihr seid der Fotograf der Liebe. Der Dezember ist der Fotograf der Liebe. So einfach ist das Konstrukt. Der Fotograf heißt: ich schau hin. Da ist Liebe. Wir haben es oft besprochen. Der Teig ist die Liebe. Die Gans ist die Liebe, die ihr in den Backofen hinein gebt. Und so wird diese mit dem Licht von dem Backofen beschienen. Ein ganz einfaches Prinzip, genauso wie die Marone, die in das Feuer gehalten wird. Schlussendlich seid ihr also Fotografen der Liebe und kommt ganz aus einem Willen, aus einem Schöpfungswillen auf diese Erde. Und ihr baut das im Dezember noch einmal aus. Ihr schaut das noch einmal an, dieses Belichten der Liebe.

Das Belichten heißt also auch, einen Spaß, eine Freude zu haben. Und jetzt nennen wir das, was ihr in der Transformation macht. Ihr fotografiert immer mehr. Ihr sagt: "Ich möchte das, was da ist, immer mehr fotografieren." Nichts anderes sind die nächsten Jahre. Ich möchte das, warum ich gekommen bin, mehr und mehr machen, nämlich zu schauen, was die Liebe kann.

Das, was sich also hier auf der Erde abspielt, ist eine so hohe Freiwilligkeit, die ihr zum Beispiel auch an den ganzen Figuren seht, die ihr um die dezemberliche Zeit herum habt, nämlich die Engel, die schauen, die Putten. Und jetzt gibt es in diesem Jahr, das werdet ihr sehen, einen Trend, dass nur die Flügel zu sehen sind und nur die Herzen. Das ist gut. Das ist richtig, denn diese Details, die Detailinformation 'Licht, sag Ja!', teilt sich jetzt.

Es kommt mehr Licht, weil mehr gesehen werden will. Und wir sagen es immer und noch einmal. Der ganze Prozess 2010 und 11 und 12 ist einer, der aus sich selbst heraus entsteht. Ihr alle habt gesagt: "Ich möchte mehr die Liebe sehen." Das sagt ihr in euren Filmen, das sagt ihr in euren Büchern. Bei Umfragen sagen die Menschen auf die Frage: "Was wollen Sie?": "Die Liebe!" Und ihr sagt: "Ich möchte mehr Liebe!" Und genau deswegen lauft ihr als Fotografen herum und deswegen gibt es immer mehr Engel, und immer mehr durch Licht Beleuchtetes, und immer mehr Fotografen. Das Dezember-Geschehen ist nichts anderes, als die Geburt der Liebe zu fotografieren. Deswegen gibt es überall Gemälde und Bilder und gab es sie in der Geschichte der Kultur und der Zeiten überall.

Und jetzt sprechen wir hier gleich über die andere Seite, das Dunkellicht, das ihr auch habt und ihr sagt: "Ja, das ist ja ein sehr dunkler Monat und es wird ja ganz früh dunkel." Richtig, Seelen. Das, was wir nach dem November sagen, über den wir gesprochen haben, dass da die Angst darin ist, heißt: Der Dezember ist der Gegenteilige, er ist das polare System. Allerdings ist es so, dass hier die große Frage steht: Ja, was ist denn jetzt mit dem Dunkellicht? Was ist denn mit denen, die hier sozusagen als Energien da sitzen und nicht Licht anmachen, die Unwilligen, die da sitzen und sagen: "Ach, das ist ja alles nicht schön", die Ablehner von den Weihnachtsmärkten, die Ablehner von Weihnachten, die Ablehner von Licht?

Wir dozieren euch kurz von diesen. Sie sind Paparazzi von Fotografen, die genauso da stehen in der Menge, weil das Licht in ihnen ist. Das Licht ist ja in euch. Ihr seht in euch Bilder. Ihr träumt in euch. Ihr seht in euch Meditationen. Das sind Paparazzi, die das Licht in sich haben, aber sie finden den Auslöser nicht. Sie sagen: "Oh, meine Chipkarte ist voll, mein Akku ist leer und ich habe keinen Film mehr drin." Das sind die, vor denen ihr so viel Angst habt, aber keine zu haben braucht. Denn, was machen die Paparazzi? Sie stehen da blöd rum und sagen: "Ich kann nicht fotografieren." Das ist alles. Das ist die ganze Welt des Dunkellichts, die ganze Welt dessen, wovor hier so viel Angst ist und nicht sein muss. Und sie möge von denen, die diese Botschaften hören, überhaupt nicht in das nächste Jahr getragen werden. Was machen Paparazzi-Fotografen, die dastehen und an ihrer Kamera herumstellen und kein Foto machen? Was machen die (wirklichen) Fotografen? Sie gehen vor und sagen: "Ach, dann fotografiere ich noch mehr. Ich habe einen besseren Platz."

Lasst also alles, was hier als Dunkellicht da steht im Sinne von 'negativ' oder 'ablehnend', oder was ihr auch als eine Spirale erkennen könnt im Sinne von sich immer mehr in das sich selbst Unterhalten und sich Wegziehen von dieser Erde begeben und auch in das Wegziehen von dem Inneren, lasst sie einfach stehen und geht weiter und seid wie die guten Fotografen und sagt: "Wir wollen die Liebe fotografieren. In uns ist Licht. Wir sehen innere Bilder, also können wir die äußeren Bilder auch fotografieren. Wir fotografieren die Liebe im Innern, in uns, und wir fotografieren die Liebe im Außen."

Und ein zweites Wort noch zu dem, was die Transformation macht und was ihr mit eurem eigenen Dunklen gestaltet und eurem eigenen Balken vor dem Herzen macht. Ihr macht auch nichts anderes, als dass ihr akzeptiert, dass es in euch diejenigen gibt, die mit verkreuzten Armen dastehen und sagen: "Ich finde Fotografieren blöd. Ich mag nicht auf dem Bild sein. Das mag ich an mir nicht und das mag ich an mir nicht. Ich möchte nicht fotografiert werden." Ihr seid wie der bockige Junge rechts am Rand des Bildes, der sagt: "Fotografiert werden ist blöd. Weihnachten ist blöd. Ich möchte das in mir nicht sehen und ich möchte auch nicht auf dem Bild sein."

Es gibt noch viele Ablehnungen und Ablehnungsanteile von euch, was den Körper betrifft, was frühere Leben betrifft und was Dinge betrifft, die ihr gerade gemacht habt, Dinge, wo ihr sagt: "Ach, das habe ich gerade gestern schlecht gemacht." Und da geht hin und bleibt einfach dabei und lasst es geschehen, weil das System 'Licht' das ja mitnimmt. Und was macht dieser Junge oder dieses Mädchen, was da bockig am Rand des Bildes saß? Es geht heimlich in sein Zimmer und sagt: "Ach, so ein bisschen tanzen tu ich schon. Ach, ein bisschen mach ich schon das Fenster auf und mach mal mit. So ein bisschen stelle ich mich vor den Spiegel und zeig mich und sag: 'Also irgendetwas ist ja doch schön'." Lasst die Transformation an euch ran, an diese vielen dunklen Anteil in euch. Lasst das Transformationsgeschehen 'Licht', das Licht-Ich selbst wirken. Damit antwortet jede Transformation auf diese große Thematik, die auch im Dezember da ist. "Ja, was mache ich denn mit den ganzen dunklen und Schattenanteilen?"

Das, Bruder der Sonne, soll erst mal unser Voranteil sein von diesen Botschaften hier. Wir nennen hier noch einmal, was wir genannt haben. Das Licht, den Menschen, den Dezember, ja den Menschen selbst als den Fotografen der Liebe auf der Erde und, da wo die dunklen Anteile sind, haben wir gesagt, wie der Umgang damit ist. Das ist ganz wichtig und genannt worden, weil dieses innere Licht ja scheint. Ihr seht ja in euch etwas. Ihr seid so wie das Feuer im Kamin, das in sich auch bruzzelt und brennt und in sich eine Energie trägt. Genauso bruzzelt in euch die Frequenz, eure Adern, euer Blut. Und dann also gibt es einen Anteil von außen, das Licht, den Tag, das euch bescheint und zeigt. Und genauso ist das Feuer, aufgebaut wie ihr.

Hab Dank für diese schöne große Möglichkeit, Menschen zu erreichen, um noch ein paar Worte zu setzen, die wichtig sind, um gut und gut gerüstet, auch im Sinne von Wissen, in den Gang des Dezembers zu gehen. Danke.

Aus diesem Strahl des Emanuel wird gesprochen. Ein Strahl, der Verfügung gibt für das Wissen in euch. Und so, Bruder der Liebe, Bruder der Sonne, habe Dank für die Möglichkeit, ein Forum zu bilden, Fragen zu beantworten von euch, von den Menschen. Danke. Gott zum Gruße.

Robert Betz: Ja, Gott zum Gruße. Ich danke auch euch für diese Stunde. Ich denke, manche Menschen werden sagen: "Das klingt sehr schön, was ihr das sagt, aber geht das nicht ein bisschen an meiner eigenen psychischen Situation vorbei?" Da ist so viel Groll, so viel Hader, soviel Nicht-Verzeihen bis Depressionsstimmung in vielen Menschen, nicht nur, weil der Dezember dunkel ist, sondern vielleicht, weil er die Dunkelheit in einem selber hoch holt und die Missstimmung. Wie geht das ganz konkret für Menschen, die heute noch in der Unliebe zu sich selbst sind, zu erkennen: "Da ist ja die Liebe in mir."

Wenn ihr sagt, die Liebe fotografieren, heißt das: Ich lenke meine Aufmerksamkeit sowohl nach innen, wo das Licht und die Liebe sind, als auch im Außen dahin, wo ich angerührt in Resonanz komme zu den Lichtern, zu dem, was dieser Dezember atmosphärisch ausmacht, den Beschenkmonat? Wie kann der Mensch, der doch sehr im Nicht-Verzeihen mit sich ist, in der Verurteilung seiner selbst und infolgedessen in der Verurteilung der anderen, diese Liebe wirklich erkennen mit seiner Aufmerksamkeit, mit seinem inneren und seinem äußeren Auge?

Geistige Welt: Es gibt eine gute Möglichkeit, die überall auf eurer Erde wirkt, nämlich die Weihnachtsfeier. Überhaupt diese weihnachtliche Stimmung, die nichts anders tut, als eine Einladung auszusprechen. Ihr habt oft von Wahl geredet. Aber wir sagen euch den Trick von Feiern und von Einladung. In gewisser Form gibt es die Isolation, wenn ein Mensch sagt: "Oh, jetzt ist der 15. Dezember, ich bin noch auf keiner Weihnachtsfeier gewesen. Jetzt ist der 20. Dezember, ich bin noch auf keiner Weihnachtsfeier gewesen. Und jetzt kommen also hier noch ein paar Möglichkeiten, Weihnachtsfeiern zu nehmen, nämlich einen Weihnachtsmarkt, da gibt es das Fest der Firma und dann gibt es tatsächlich noch einen Verein, dem ich einst eingewohnt habe, der mir eine Einladung geschickt hat zu einer Weihnachtsfeier."
Folgendes passiert hier: Das Gefühl der Isolation prallt auf das Gefühl, dass Feier auf der Erde ist. Und das ist eine Unmittelbarkeit. Da gibt es so etwas wie Eitelkeit in den Menschen, auf der Erde mit dabei zu sein. "Ich möchte dabei sein." Und diese Zeit jetzt appelliert ans Dabei-Sein. Oder anders gesagt: Diese Zeit jetzt und gerade die nächsten Jahre, haben einen ganz hohen Wert, der in der Gemeinschaft liegt. Und die Gemeinschaft vorher war die Gemeinschaft der Depressiven, auch die Gemeinschaft derer, die abgelehnt haben, die gibt es immer noch. Dieses Ablehnen ist aber etwas, das - wir sagen es auch ganz deutlich - krank macht.

Eine Ablehnung von etwas, was nicht ablehnt, ist genauso wie ein Stoff, der da ist und der von einer Näherin bearbeitet wird und sie näht und näht und näht und sie merkt dann, dass sie gar keinen Faden darin hat. Das heißt, es ist so eine Unbill. Die Näherin geht hin und sie macht das so halb in Trance und näht und näht. Und nachdem sie eine Stunde gearbeitet hat, merkt sie, dass sie gar keinen Faden darin hatte. Diese so unguten Gefühle, nicht dabei zu sein, etwas zu machen, was überhaupt keinen Sinn macht, nämlich die Nadel durch einen Stoff zu führen und da ist nichts passiert, ist etwas, was sich jetzt potenziert durch das, was wir den Treibsand, was wir die Hefe nennen und eben die Liebe.

Die Liebe selbst wirbt. Sie hat eine Idee. Das heißt, der, der also jetzt unwillig vor all den Feierlichkeiten steht, hat einen Groll auf sich, vor allem nicht dabei zu sein, nicht irgendwo eingeladen zu sein. Und dann beginnt er sich irgendwo selbst einzuladen. Irgendwo am 24. Dezember sagt er sich: "Das eine Teelicht mach ich an." Und allein dies wirkt als Physikalität. Macht euch, wir sagen es ganz deutlich, keine Sorgen, wenn ihr so dasteht und sagt: "Ich bin nicht eingeladen, ich bin nicht dabei, ich kann mir nicht verzeihen, ich lehne mich ab", denn die Einladung ist laut genug. Und diese Form wird immer und immer mehr noch gesagt. Und auch gerade durch diese Eigenablehnung gibt es plötzlich eine Bewandtnis in euch, die euch das Tuch packen lässt, den Stock und sagt: "So, jetzt gehe ich raus. Irgendwohin, jetzt marschiere ich einfach durch die Straßen." Und dieses System, dieses Gemeinschaftssystem selbst, lenkt euch plötzlich in ein Lokal hinein und plötzlich seid ihr da und sagt: "Ach, es ist ja doch nett. Da trinke ich doch mit dem am Tresen ein Bier." Und schon habt ihr eure eigene Weihnachtsfeier. Danke dafür.

Robert Betz: Eine Frage in Richtung der Dunkelkräfte, die von vielen hier ja benannt werden als eine Macht auf dieser Welt, die als Gegenspieler auftritt zum Licht. Ihr habt das Dunkellicht genannt, die Paparazzi, die nicht fotografieren. Wie seht ihr diese Kräfte, die am Werk sind, von Menschen, von Mächten, Organisationen, die es darauf anlegen, Machtpositionen inne zu halten, aus finanziellen und anderen Machtgründen. In welchem Verhältnis stehen diese Mächte, denen immer wieder sehr große Kräfte zugesprochen werden von manchen, die immer nur die negativen und die Weltuntergangs-Prophezeiungen vor sich hin beten? Wie stehen die tatsächlich da aus eurer Sicht im Kräfteverhältnis hier Licht – Liebe und dort Dunkelkräfte – Dunkelmächte?

Geistige Welt: Es gibt darin, und das ist ein ganz wichtiges System, ein Isolationssystem. So wie auch in der Physik vieles etwas anderes isoliert. Das heißt: wenn in einem Raum eine gewisse Wärme besteht, darin ist Heizung, dann wird diese Wärme durch einen geschlossenen Raum, durch Dämmmaterial isoliert. Und genauso ist es auch mit Kälte. In einem Kühlschrank wird Kälte isoliert. Das heißt, es gibt also einzelne physikalische Kräfte in diesem Dunkellicht und in diesem Helllicht, das für sich selber arbeiten. Also die Kühlschränke arbeiten für sich und die Heizungsräume arbeiten für sich. Ihr solltet, was dieses anbetrifft, immer wertfrei herangehen, denn diese Anteile von Kälte und von Wärme gibt es ja in jedem Menschen. In jedem Menschen gibt es Kühlanteile, also auch der menschliche Körper wird sozusagen auf seine 37°C gekühlt.

Das heißt: Ein Mensch, der für sich selber einen gewissen Grad entdeckt an "Ich will in meinen Tag gehen. Ich will aufstehen und etwas tun. Ich will mir ein Brot machen", ist in einer gewissen Willensfrequenz. Dieses "Ich will mir nach dem Brot dann noch einen Kaffee kochen und dann noch einen", ist schon in einer Willensfrequenz und in einem natürlichen Wert 'kalt-warm'. Das heißt, dieses Weitergehen alleine in kleinen Faktoren, wenn er sagt: "Jetzt werde ich hier an dem Fenster stehen und sagen: Ach, heute scheint ja schon ein wenig die Sonne.", allein dies ist sozusagen die physikalische Balance in euch, in dem Menschen, die tatsächlich dafür eintritt, dass das, was ihr Dunkelmächte nennt, per Gesetz nicht an euch herankommt. Weil ihr euch in einer Natürlichkeit durch euch selbst, durch die eigene Schöpfungskraft, balanciert.

Was können also diese Dunkellicht-Kräfte, die wir folgendermaßen beschrieben haben? Sie haben in gewisser Form Kraft innerhalb des Lichtes und haben aber doch immer wieder dieses Dunkelsystem im Sinne von 'Da zu dem Licht etwas Dunkles machen'. Also zu sagen: "Da ist Licht und das Licht mache ich dunkel." Sie haben also ein Selbsteinschließsystem. Sie haben eine Kerze und sagen: "Wichtiger ist es doch, eine Kerze auszumachen." Und dieses ist das Energiesystem Dunkellicht, das auf eurer Erde läuft. Wenn da ein Licht da ist, haben sie die Idee, es auszumachen. Und das geht aber bei einem Körper nicht, der so temperiert ist, weil dieses Licht, dieses Eigenlichtsystem von 'Ich mache mir ein Brot, ich mache mir einen Kaffee', ist nicht auslöschbar, weil das balanciert ist, weil die Balance dauernd stimmt und funktioniert und da ist. Das heißt: Es laufen Systeme nicht miteinander, nicht ineinander. Ihr lauft für euch selbst, wenn ihr darauf achtet, einen kreativen, einen für euch und mit euch gegangenen Tag zu haben.

So möchten wir einmal grundsätzlich vom Physikalischen, auch vom Angst ausräumen sprechen. Das, wovor es hier Angst gibt und gab, ist die Frage: Was können diese tun, die das Licht ausmachen? Sie machen immer ihr eigenes Licht aus. Sie haben für sich selbst ein eigenständiges System und kühlen sozusagen die Erde. Und jetzt haben wir das Bild. Wir sagen es ganz deutlich, das ist: Diese Dunkelkräfte sind eine gute Balance, eine richtige Balance auf der Erde, sowie die Kühlschränke und wie die gedämmten Heizräume haben bestimmte Balance haben, sowie eure klirrend-kalten Wintertage, die mit Schnee und Eis sind und dann darin das knisternde Feuer.

Merkt, dass diese Balance richtig und gut ist, sonst würde es Tag und Nacht nicht geben. Es ist eine Balance, die schlussendlich etwas in sich trägt. Und das ist das große Geheimnis. Diese Kühlschränke, jetzt beschaut, was sie haben - deswegen wählen wir dieses Beispiel - sie haben ein Licht in sich. Das heißt, sie haben auch ein Interesse, wiederum zu bescheinen, wer sie sind, weil das das Grundinteresse der Erde ist. Deswegen sagen wir Dunkellicht, denn in dem Kühlschrank brennt ein Licht und bescheint sich auch selbst. Selbst dieses Dunkle hat die Uridee, sich zu bescheinen.

Und dies ist der Weg in die andere Polarität, wo ihr nicht mehr sagen werdet „böse und gute“ Kräfte, sondern die Kräfte dieser Kompetenz der Kühlung und jene Kräfte der Wärme. Würdet ihr nur Wärme haben auf der Erde, wäre die Erde nicht die Erde. So also wisst, dass das balancierende Kräfte sind, die ihr spürt und die ihr auch selbst balanciert, genauso wie euren Körper, genauso wie eure Körper kühl-warm ausgeglichen werden, wird diese Erde auch balanciert. Möge dieses Beispiel im Moment dafür ausreichen, dass die größte Angst, das Dunkle könnte was mit mir machen, ausgeräumt ist, denn Balance macht nichts anderes mit euch, als euch immer noch zu mehr Balance aufzufordern. Vielen Dank.

Robert Betz: Das heißt, die Balance im Menschen und auch in der Menschheit wird unter anderem durch diese Polarität Licht und Dunkelheit aufrechterhalten, wenn ich das richtig versteh. Denn auch ein Weihnachtsbaum scheint ja nur dann schön, wenn das Drumherum dunkel ist. Und heißt das, die Dunkelheit wertzuschätzen auch in uns und ihr einen Platz einzuräumen und nicht zu versuchen sie a) zu verurteilen und b) sie wegzumachen. Denn wenn es ja nur Licht wäre, warum sollten wir dann noch eine Kerze anzünden? Es ist ja schon Licht da.

Geistige Welt: So ist es. Ihr merkt ja in den Transformationswochen: Es ist schön, etwas anzuleuchten und zu sagen: "Oh, da ist ein Balken über meiner Brust." Und dann habt ihr ein gutes, wir nennen es ruhig mal, eine gute Verwandtschaftlichkeit mit euch selbst, manches Mal ein Spiel. Ihr tanzt, ihr freut euch an dem Abend, das gesehen zu haben. Das heißt, genau wie mit dem Kühlschrank: ihr freut euch, da in dem Dunklen, in der Kühle war was drin, ihr freut euch, es rauszunehmen und damit etwas zu machen. Da habt ihr was, was ihr damit macht. Da habt ihr einen Hefewürfel in dem Kühlschrank. Ja, der musste gekühlt werden, ganz klar. Dann macht ihr es auf, da ist Licht im Kühlschrank und sagt: "So, dieses trockene Teil, daraus werde ich jetzt einen leckeren Teig machen."

Es ist immer das gleiche System. Der Wille, mit der Liebe zu arbeiten, und der Wille des Lichtes, das zu tun, nämlich mit der Liebe zu arbeiten physikalisch als Gesetz; in eurer Transformation eurem eigenen Lichte zu vertrauen, dass das Liebe anscheint, dass das aus allem Liebe machen kann, selbst aus so einem komischen kleinen Würfel Hefe, der kalt ist und ungenießbar, etwas köstliches zu machen, nämlich einen Gugelhupf. Dieses System ist so sicher und wirkt so stark, dass ihr daraus einen wunderbaren Monat der Transformation, des Lichtes, des Fotografierens eurer Liebe gemacht habt.

Und noch einmal zum Dunkellicht, dieses Fotografieren, dieses Interesse am Fotografieren hat - nehmen wir noch mal das Beispiel – auch alle Mächtigkeit und alle Dunkelheit. Warum würde sie dann so nah an die Menschheit herankommen? Die Paparazzi im Gebüsch, hinterm Gebüsch, sie wollen fotografieren. Und bitte, was wollen sie fotografieren? Die Vorgänge. Sie wollen das sehen.

Und dieses Grundprinzip könnte ihr für euch ausnutzen. Je näher ihr euch sehen wollt, je mehr ihr euch heranholt, desto mehr wisst ihr, was die Paparazzi wollen. Sie wollen euch versteckt anschauen und fotografieren. Und was wollen sie wissen? Wie das Licht funktioniert. Alle Kräfte dieser Erde, auch die bösesten, dunkelsten, dämonischsten, haben die Idee, das Licht zu fotografieren, was ihr nehmt, von dem ihr immer bewusster Stellung nehmt, dass ihr immer bewusster als Faden in der Nadel, in dem Stoff des Lichtes benennt und nehmt. Und damit etwas Wunderbares tut; eure schönen Basteleien, eure Dinge auf der Erde, mit denen ihr etwas sinnvoll tut. Deswegen, aus diesem Beispiel heraus, ist in der weihnachtlichen Zeit so viel Basteln und so viel Umgehen und so viel Umgang mit den Figuren und mit dem Stroh und auch das Spielen mit den Händen da, weil hier Lichtstoff bearbeitet wird, weil hier Backformen ausgestochen werden. Teig nicht nur als ein ganzer Teig in die Form kommt, nein, es wird noch ausgestochen, es wird hier nicht nur eine Vase gebildet, nein, es wird gebastelt und noch mehr wird in den Kranz gesteckt und noch mehr wird der Strauß versorgt mit schönen kleinen Details und dem Allerlei des Weihnachtlichen, des Adventlichen. Warum? Weil dieses Lichtstoffbauen etwas ist, was hier also die Interessenlage des Dezember ist. Vielen Dank.

Robert Betz: Jetzt haben wir Dezember, Ende des Jahres. Am Anfang des Jahres habt ihr gesagt, jetzt in diesem Jahr kommt sehr viel mehr Licht auf die Erde. Wie könnt ihr das am Ende des Jahres sagen, wie das aus eurer Sicht aussieht, was den Menschen angeht, unsere unmittelbare Situation? Ist da viel passiert aus eurer Sicht in den Menschen? Ich sehe es hier an den Männern, bin gerade mit 60 Männern eine Woche zusammen, und stelle fest, dass nicht nur in diesen, sondern in vielen Männern jetzt auf einmal ja ganz viel Licht reinkommt. Besser gesagt, sie entdecken ihr eigenes Licht und ihre Freude. Wie sieht das aus eurer Perspektive aus, was uns und die Menschheit angeht?

Geistige Welt: Gerne. Schaut euch eure Beispiele an, eure technischen Entwicklungen. Schaut euch an, dass ein hohes Interesse da ist, in sehr vielen eurer Telefone Kameras einzubauen. Noch bessere Kameras. Seht, wie groß das Interesse ist, was die Fotografie, was den Film anbetrifft, was überhaupt Filmisches, Technik und Animationen angeht, dieses hoch steigende Interesse. Es ist nichts anderes, als diesem steigenden Interesse mit einer gewissen Art von biochemischem Zusatz hier aus den Reihen derjenigen, die antworten, von uns also. Ihr sagt: "Ich möchte noch mehr fotografieren", das zeigt sich überall an eurer steigenden Technik, an dem System, schon während des Telefonierens, sofort die Idee zu haben: das möchte ich fotografieren und das möchte ich fotografieren. Und genau dieses System setzt sich überall fort, erbringt sich überall und ist unterstützt von dem, wie wir es nennen, biochemischen Vorgang, dass das Licht noch mal angefragt ist als Emotion von der Erde.

Der Mensch sagt: "Wo ich Liebe bin, möchte ich noch mehr Licht haben." Und dies ist überall ein ansteigendes Prinzip. Da gibt es so viele, die sagen: "Ich möchte etwas noch schöner machen." Wir haben am Anfang gesagt: "Ja, ihr wollt immer noch etwas schöner machen auf der Erde." Und seht her, wenn ihr jetzt wieder in eure Läden geht, wenn ihr jetzt wieder in eure Baumärkte geht und in die Weihnachtsmärkte, ihr werdet nochmals überhäuft von immer noch schönerer, kunstvollerer Weise, Weihnachtssträuße zu machen und das Licht anzuheften und noch schönere Stoffe zu machen und die Räume noch ansprechender zu gestalten. Das ist ein Trend. Und diesem Trend werden noch mehr Trends folgen. Noch mehr Licht auf der Erde heißt, der Mensch will noch näher an sich ran. Und genau das funktioniert, hat überall funktioniert.

Wir danken für diese Frage. Wir danken für dieses Jahr. Wir danken für die Möglichkeit, hier diesen Dezember noch einmal seinen Schups zu geben, noch einmal zu sagen: Ihr wollt das Lebendige fotografieren, ihr wollt sehen, was auf die Erde gekommen ist. Ihr wollt das Kind in der Krippe sehen. Ihr wollt sehen, was da passiert. Ihr wollt dabei sein bei der Geburt der Liebe auf der Erde. Und noch einmal geschieht es schöner, heller, faszinierender, als jemals zuvor, weil euer Licht, euer Ich in dem Licht noch mehr eingeschaltet ist durch euren eigenen Willen, durch eure eigene Wahl, durch eure eigene Schönheit der Liebe, die ihr seid. Danke, Seelen der Liebe.

Robert Betz: Herzlichen Dank auch.

Geistige Welt: Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war und dasjenige, was kommen wird.
Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen. Danke dem Herz, das sich in das Licht gegeben hat. Danke dir, Bruder der Sonne, für die große und weite und schöne Arbeit mit den Menschen und mit uns hier. Danke. Gott zum Gruße.

 

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

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