Kristina Kutz

Die Transformations-Therapie kann kleine Wunder vollbringen... Die Wunder entstehen dadurch, dass wir sie nach einer Sitzung wieder für möglich halten.


Kristina Kutz

Kristina Kutz

Transformations-Therapeutin nach Robert Betz

Kirchstraße 7
DE - 42781 Haan

+49 (0) 2129-342002
www.kristina-kutz.de
info@kristina-kutz.de


Dieser Moment, wenn die Sitzung beginnt und ich meinen Klienten bitte, seine Augen zu schließen, ist jedes Mal heilig für mich. In dem Moment empfinde ich großen Respekt vor dem Vertrauen, das mir entgegen gebracht wird und vor dem Leben, das da vor mir sitzt.

Während einer Transformationssitzung führe ich Dich über eine Atem- und Entspannungstechnik in eine achtsame "Forscher"-Haltung gegenüber Deinen Körperempfindungen und Emotionen. In einem geschützten Rahmen hast Du die Möglichkeit, Deine verdrängten Gefühle anzunehmen und den Ursprung hierfür zu entdecken. In diesem Moment kann es sein, dass alte Bilder aus der Kindheit oder aus vorherigen Leben auf tauchen.

Ich setze Impulse, spreche Dir Mut zu und begleite Dich sanft auf Deinem Weg. Es ist mir ein Anliegen, Dich dort abzuholen, wo DU gerade stehst und die Sitzung Deiner spirituellen Offenheit anzupassen. Jede Sitzung hat ihren eigenen Zauber und es ist für mich jedesmal eine Freude, daran teilhaben zu dürfen!

Wenn ich Menschen mit meiner Stimme in Kontakt mit ihren Gefühlen bringen darf, dann weiß ich, ich bin endlich angekommen. Dann fühlt es sich für mich so an, als könnte ich sie darüber in einen Mantel der Liebe hüllen. In diesem Moment gebe ich und bekomme doppelt so viel zurück. Wenn Du magst, lade ich Dich herzlich ein, Dir einen Teil meiner selbstverfassten Meditationen unter dem Link „Mein Geschenk“ auf meiner Webseite kostenlos herunterzuladen.

Ich freue mich auf Deine Kontaktaufnahme per Mail oder auch sehr gerne telefonisch.

Von Herzen, Kristina Kutz


Zur Person

Geboren wurde ich 1978 als viertes und letztes Kind, jedoch als erste Tochter - mit allen damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Meine Leben wurde entscheidend geprägt durch die Scheidung meiner Eltern und meinem Bedürfnis, in allem, sei es als Tochter, in der Schule und später im Beruf die Beste zu sein (aus Angst sonst nicht geliebet zu werden und sehr anstrengend).

Heute bin ich verheiratet und stolze Mama einer Tochter (12) und eines Sohnes (11). Mein hoher Anspruch an mich wurde jedoch auch nicht durch mein Muttersein weniger, ganz im Gegenteil - letztendlich war diese neue Rolle der Auslöser dafür, das ich im Jahr 2009 zu Robert und seiner Transformationswoche gefunden habe. Ich bin seitdem davon überzeugt, dass es auch einen "Mama-Burnout" gibt.

Durch die Transformationsausbildung im Jahre 2010 durfte ich meine eigenen alten Verletzungen heilen und überholte, unwahre Glaubenssätze erkennen und zurücknehmen.

Nun habe ich seit fünf Jahren meine eigenen Praxisräume, gebe Wochenendseminare, entwickle eigene Meditationen und weiß - das ist es, was mich zutiefst erfüllt. Mit Liebe, Empathie und einer Prise Humor ermutige ich meine Klienten ihren ureigenen Weg zu gehen. Dieser darf endlich leicht sein, oder?